09.04.17

Kath.art von Michael Tfirst


Kontakt:

tfirst@gmx.at


  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. 

 

 

 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs in Niederösterreich als Franz Alois Michael Gugler geboren. 

 

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus, deswegen gründete ich als Künstler die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 



























   

 

 

 

 

 

Diesen Blog gibt es schon sehr lange, aber die Titel habe ich im Laufe der Zeit mehrmals geändert. Jetzt lauter er: "Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Stift Göttweig". Frühere Titel lauteten: "Michael Tfirst - Kirchenmissbrauchsopfer und Gründer der Kunstrichtung Kath.art"; oder "Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission"; oder "Blog von Kirchenmissbrauchsopfer Michael Tfirst – Religionsstressbewältiger, Kath.art Gründer"; oder "Die fliegenden Mönche von Göttweig (wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten)"; noch früher"Du sollst mein griechischer Götterknabe sein, schrieb der Benediktiner aus St. Peter in Salzburg"; oder noch viel früher"Ratzinger und Schönborn waren die Vertuscherachse bei Groer"…………

 

 

 

Nach den Missbrauchsaufdeckungen und Schilderungen der Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg beim österreichischen Schiverband berichtete der Kurier Online am 4.12.207: „ Missbrauchsvorwürfe: Land Tirol suspendiert Pädagogen“. Der Standard schrieb, dass jener Pädagoge daraufhin nach seinem Abgang von Tirol in Vorarlberg unterkam! Dazu fällt mir  ein Fall aber„von Vorarlberg nach Tirol“ ein: Prälat Holenstein missbrauchte in Vorarlberg Buben. Er wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol versetzt. Es kam zu keinen Verhandlungen, da Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Holenstein entgegnete, dass er für die Mission viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit sein Name nie als Missbrauchstäter genannt werde, da er das nicht überleben würde. Ein ehem. Vorarlberger Bischof half bei der Versetzung des Missbrauchstäters mit. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall aufmerksam, auch dass der Bischof rücktrittsreif sei, den Medien war dieses Thema alleine schon wegen dem ehrenwerten Bischof zu heiß. Unsere Medien wollten aber 2016  die Nation „Spotlight“ spielen (nachdem der Film Spotlight kam), bei meinen Aufdeckungen versuchten sie aber einer zeitgerechten Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, wie bei Groer. Aber auch da  wurde erst 1995, das war 20 Jahre nach meinem publik machen über erste Groersauereien von den Medien bericht. Dann berichteten gleich alle in einer Hype ohnegleichen, man versuchte mich weiter nie zu erwähnen. Lange Gespräche mit Redakteuren waren umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt. Es wurde nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Dennoch traten einige Kirchenobere nur durch meine Arbeit zurück. Seit 1999 konfrontierte ich auch Bundeskanzler so eine Art übergeordnete Missbrauchsuntersuchungskommission in Österreich zu installieren. Letztendlich und 11 Jahre später empfahl Dr. Wolfgang Schüssel von seiner Partei die abgewählte kirchentreue Landeshauptfrau Klasnic für diese Sache.

 

 

 

 

Nun richte ich eine Frage an die höchsten Politiker Österreichs:

 

  

 

 

Warum wurden in unserem Land bis dato immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft? Gerade diese Bischöfe und Äbte waren es doch die vertuschten. Als Betroffener habe ich jahrzehntelang mit viel Mut über diese Sachen den Kirchenoberen berichtet, doch leider löste ich damit aber immer nur Vertuschungsaktion aus. Im Alter von 15 – 20 Jahren machte ich bereits Meldungen. Ich dachte, dass da punkto Aufklärung auch ordentlich vorgegangen werde und dass der Staat dabei helfe. Leider half der Staat aber nur mit zu vertuschen. Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich von den Bischöfen und Äbten aufs ärgste hinterrücks denunziert wurde. Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte. Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle. Meine Bitten an sie blieben ergebnislos und ganz schlimm trieb es dabei die ÖVP in Niederösterreich, wo sogar mehrere Landeshauptleute alles unternahmen um Bischöfe und Vertuscheräbte gegen uns Opfer zu schützen. Herausragend in diesen Angelegenheiten ist das Stift Göttweig, das unter politischen Sonderschutz stand und steht. Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich, mittlerweile bin ich (Stand 2017) im 62. Lebensjahr, auch nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker. Im Gegenteil. Also, werte und hohe Entscheidungsträger in der österreichischen Politik, wie wäre es einmal einem Herrn Tfirst (mir) öffentlich für seinen Mut zu danken und dafür auch mit Ehrenzeichen zu belohnen? Aber auch für meine künstlerischen Beiträge in der Gesellschaft könnte aus der ministeriellen Seite für Kunst und Kultur eine Ehrung erfolgen. Ich erwarte mir für mein Lebenswerk wirklich eine positive Anerkennung (es muss dieser Blog ja nicht gleich zum Weltkulturerbe ernannt werden).

 

 

 

 

Tatsache ist aber, dass ich mir jegliche verdiente Ehrung auch weiterhin abschminken kann. In Österreich sind so viele klerikale Missbrauchsvertuschungen derart politisch verfilzt (ich denke, in Deutschland ist das vermutlich nicht so).

 

 

 

 

Dr. Johann Kurz (Großonkel von Sebastian Kurz, dem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar), hat mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer (einem Benediktiner aus dem Stift Göttweig der später Kardinal wurde), das Aufbaugymnasium Hollabrunn gründet.

 

 

 

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Und obwohl über Groers Treiben seit den 1970er Jahren alle in seinem Umfeld Bescheid wussten, wurde Groer nur mit Hilfe der ÖVP (die immer die besten Verbindungen zum Vatikanstaat pflegt) in den 1980er Jahren zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt.

 

 

 

Ich habe als Kandidat des Stiftes Göttweig schon Mitte der 1970er Jahre einen Tsunami wegen den Groermissbräuchen im Stift Göttweig ausgelöst.

 

 

 

Ich habe damals Abt Lashofer hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich machte das sogar auch einmal zum Thema einer Diskussion im Konvent.

 

 

 

Abt Lashofer informierte sofort seinen Freund Erzbischof Ratzinger, einen kirchlichen Karrieristen in Regensburg (der später auch Papst wurde) mit dem Lashofer damals in einigen Projekten zusammenarbeitete. Lashofer gewann als mächtiger Abt in Niederösterreich ÖVP Politiker für die Vertuschungen der Missbrauchsverbrechen von Groer.

 

 

 

Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden so vom damaligen Sicherheitsdirektor Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle) niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen.



 

 

 

Leider wurden so einige Ansätze von Groeropfern gegen diesen gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich immer im Keim erstickt.

 

 

 

Ich informierte damals Redakteure (die Liste ist lang), die das Alles der Öffentlichkeit leider vorenthielten (oder sich nicht trauten). Was wäre da ab den 70ern alles schon zu verhindern gewesen.

 

 

 

Eine wirkliche Aufdeckung in Österreich durch Redakteure gab es somit nicht, ein Spotlight (wie im 2016 erschienen Film Spotlight) sähe ganz anders aus.

 

 

 

Und da ich (vermutlich als Allererster) die Groerproblematik in Göttweig stiftsintern zum Thema gemacht habe, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich damit den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst habe. Erst 20 Jahre nach meinem ersten Publikmachen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und, wie gesagt, als ein weiteres Groeropfer 20 Jahre nach mir über Groer zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.

 

 

 

Ab 1999 begann ich wieder unsere Politiker und auch wieder die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen (sie wurde 1999 installiert). Erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt.

 

 

 

Ich referierte drei Wochen nach der Entstehung der Klasnic-Kommission (2010) stundenlang vor dieser Kommission, dass gegen das Benediktinerstift Göttweig wieder aktive Erkundungen gemacht werden sollen, da dort schon wieder aktuelle Fälle auftauchten.

 

 

 

Doch gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die ehemalige ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll war, nichts zu unternehmen, was Göttweig schaden könne. Ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig. Unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca immer große Stiftskonzerte im Stift Göttweig und die großen Europaforen finden auch immer in Göttweig statt.

 

 

 

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Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer.

 

 

 

Die ÖVP hatte wegen ihrer Nähe zum Opus Dei schon öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger. Hochegger ist zur Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, er intensivierte über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan........

 

 

 

Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen Österreichs und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei. Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei (zusätzlich wurde Hochegger auch Freimaurer um an der „Geschäftemaurerei“mitmischen zu können). Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 

   

 

Ein Hinweis: Zwischen längeren Textblöcken zeige ich immer wieder einige meiner Kunstwerke, u. a. auch Bilder meines Freimaurerzyklus "Mozart der Freimaurer" aus den 1980er Jahren.

 

 

 

Wie und warum ich der jüngste Freimaurer Österreichs wurde, darüber berichte ich hier ebenfalls.

 

 

 

Ein Hinweis: Meine gesamte Missbrauchsopfer Vitae bringe ich ziemlich am Ende dieses Postings.

 

 

 

Jahrelang war Frau Professor Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Ich war in den 1960er Jahren in ihrer Malklasse und viele Jahre danach, ab Beginn der 1980er Jahre, begann ich vorwiegend Kath.art Themen zu malen, deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art". Die Kunstrichtung Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben.

 

 

 

Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden, ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage. 

 

 

 

Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.

 

 

 

"Der Kardinal ist ein perverses Ungeheuer"

 

 

 

Im März 1998 fand eine päpstliche Visitation im Stift Göttweig über Kardinal Groer statt und das Visitationsergebnis lautete: Perverses Ungeheuer!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 16.2.2017 wurde auf der Homepage von Gloria TV unter „Neue Quellen in der Causa Groer: Tagebücher, Briefe, Gespräche“ wieder ein neues Buch über Groers Unschuld vorgestellt. Der Göttweiger Benediktinerpater Ildefons Fux hat dieses im November 2016 mit dem Titel „Wie man einen Bischof zu Fall bringt“ veröffentlicht.

 

       

 

Ich forderte bereits seit 1998 eine Offenlegung des Visitationsergebnisses über Groer im Stift Göttweig ein. Das letzte Mal forderte ich diese Offenlegung am 23. September 2013 und bereits vom dritten Papst (Franziskus) ein. Auch Papst Franziskus reagierte nicht:

 

 

 

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2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde.

 

 

 

Auf der Seite Kreuznet wurde das Buch im Juni 2013 beworben:

 

 

 

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Auch das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.

 

 

 

"Es hat keine Verurteilung Groers stattgefunden. Ich kannte ihn persönlich und kann mir nicht vorstellen, dass an den Vorwürfen etwas dran ist." Das ließ im Dezember 2014 in Medien Josef Bauer, Pfarrer in Hohenzell (Oberösterreich) verkünden.

 

 

 

Oder: Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ Diese Fürsprecherei stellt u. a. auch eine Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung dar:

 

 

 

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Laufend erscheinen Bücher über Groers Unschuld, auch private Wortmeldungen tauchen in Medien wieder vermehrt auf, dass Groer unschuldig sei. Ich wollte via Gerichtsbeschluss erreichen, dass sich das Stift Göttweig, Groers Heimatkloster, endlich offen dazu bekennen muss, dass Groer Täter war. Zeugen und Opfer gibt es ja genügend, siehe das päpstliche Visitationsergebnis im Stift über Groer. Das Visitationsergebnis lautete: Perverses Ungeheuer! Göttweig hat das Papier, wie auch der Vatikan. Der Vatikan und Göttweig verweigern aber konsequent die Offenlegung

 

 

 

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Leider musste ich im Zuge meiner Unterlassungsklage gegen das Stift Göttweig erfahren, dass die Kirche (in diesem Fall das Stift) gar nichts auf Gerichtsansuchen herausrücken muss, so sind unsere Gesetze wegen dem Konkordat. Letztendlich muss ich das akzeptieren, dass dieses niederschmetternde Untersuchungsergebnis über Groer leider immer unter Verschluss bleiben wird. So ist aber weiter den Falschmeldungen "der Arme Groer war unschuldig" Tür und Tor geöffent. Schade, es hätte auch anders gehen können, wenn die Kirche schon 1998 meinem damaligen Wunsch nachgekommen wäre, das Visitationsergebnis offenzulegen. Als ich (vermutlich als Allererster) Mitte der 1970er Jahre Abt Lashofer über Groers Sauereien informierte, war mir natürlich lange nicht bewußt, dass ich damit die größte Vertuschungsaktion der Kirche auslösen sollte, bis ich aus Medien vernahm, dass dieser Massenmissbrauchstäter (mit Hilfe mächtigster österreichischer Politiker, die beste Kontakte zum Vatikan pflegten) zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt wurde.

 

 

 

Die endlose Fortsetzung des Trauerspiels:




2003 starb Groer und bis dato wird jährlich an seinem Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Bischöfen,  Äbten und abgesandten Mönchen aus Göttweig an Groers Grab eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" abgehalten:

 

 

 

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Auf Fotos sieht man auch, dass schon sehr viele Votivtafeln am Grab des Kardinals (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden:

 

 

 

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Das Stift Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, diesbezüglich brachte ich 2015 eine Klage auf Unterlassung und Schmerzensgeld gegen das Stift Göttweig ein:

 

 

 

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Vertuschte und geschützte Groersauereien, wie Diverses über das Stift Göttweig, erläutere ich auf meinen Blogs noch ausführlich.


   

 

 

Ich möchte eingangs auch noch darauf hinweisen, dass ich nach einer etwas längeren Einleitung meine jüngste Vertuschungsanzeige vom Juni 2017 gegen Kardinal Schönborn als Brief an unseren Justizminister unter dem Titel: "Sehr geehrter Herr Bundesminister für Justiz Dr. Brandstetter, werter Kommilitone veröffentlichte. Als Kommlitone sprach ich ihn deswegen an, weil wir zeitgleich im Gymnasium in Horn in Niederösterreich waren.

 

 

 

Auch der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

 

Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist.

 

 

 

 

Der Deutsche Orden in Wien vertuschte sexuellen Missbrauch. Ich nahm diesen Fall wieder zum Anlass, zusammen mit weiteren klerikalen Vertuschungsfällen ähnlicher Art, einen offenen Brief an unseren Bundesminister für Justiz zu schreiben, diesen veröffentlichte ich hier nach einigen weiteren einleitenden Absätzen.

 

 

 

 

Am 16.9.2017 brachte das im Profil online als Ankündigung einen kurzen Auszug von einem Artikel, der in der folgenden Printausgabe (38/2017) erscheint. Der Titel lautet: „Stift Klosterneuburg gibt Missbrauch vor 25 Jahren zu“ ….. 1991 im Stift Klosterneuburg ….. Augustiner Chorherr verging sich damals an einem minderjährigen Ministranten. Anzeige wurde nicht erstattet, da die Mutter das nicht wollte ……., 1996 wurde der pädophil veranlagte Mann in Rumänien eilig zum Priester geweiht ……. laut profil brachte das Stift Klosterneuburg den Mann nach dem Übergriff noch mehrere Jahre lang in einer Wohnung in Wien-Döbling unter, die im Besitz des Stiftes steht…….. Bernhard Backovsky, der Novizenmeister war, als der Übergriff passierte, soll sich laut profil-Recherchen noch 1997 bei ehemaligen Augustiner Chorherren in Deutschland für den Pfarrer eingesetzt haben. Unklar ist, wer dem pädophil veranlagten Geistlichen zur Priesterweihe in Rumänien verholfen hat. Das Stift Klosterneuburg bestreitet jede Beteiligung im Hintergrund……..

 

 

 

Nachdem ich das gelesen hatte, stellte ich eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Fall fest, den ich im Juni 2017 mit dem „Deutschen Orden“ in Verbindung brachte. Zugleich nahm ich diesen Fall wieder zum Anlass noch im Juni 2017 eine Vertuschungsanzeige einzubringen.

 

 

 

Der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller, erklärt jetzt anlässlich des Falls in Verbindung mit dem Stift Klosterneuburg wiederum der österreichischen Öffentlichkeit, dass es bei uns in Österreich ja gar keine Pflicht zur Anzeige gebe: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wenn ein Opfer das nicht will, müssen wir diesem Wunsch nachkommen.“ 

 

 

 

Dr. Michael Prüller ist Doktor jur (also Jurist) und es wundert mich, dass ihm anscheinend folgender Satz völlig fremd ist, den mir seinerzeit Volksanwalt Dr. Kostelka (ebenfalls Jurist) schrieb: 

 

 

 

„Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist.“

 

 

 

Wesentlich ist aber, was auch bei diesem konkreten vertuschten Fall punkto Gerichtsverhandlungen herausgekommen ist, das Verstecken der Täter in Klöster durch die Kirchenoberen. Das war auch sehr auffällig beim Skandal des St. Pöltner Priesterseminars, wo zig Alumnen ganz schnell von Bischof Klaus Küng (auch wieder allervermutlichst mit Duldung von Kardinal Schönborn) in Schweizer Klöster verfrachtet wurden, damit sie den notwendigen Aussagen beim Mordfall an ihrem Priesterstudienkollegen Steinkellner entgehen können.


 

 

 

Auf jeden Fall ist der Deutsche Orden in die Sache ordentlich involviert:

 

 

 

 

14 Jahre lang hatte jener Priester eine Haushälterin, die vom Deutschen Orden (Hort des goldenen Vlieses) entlohnt wurde und deren Sohn missbrauchte er. Schönborn ist seit ewigen Zeiten der Ordenskaplan des Deutschen Ordens. Ich zeigte diese Vertuschungssache schon im Juni 2017 bei der Staatsanwaltschaft an.

 

 

 

 

Zum Stift Klosterneuburg folgendes: Im Canisiusheim, dem ehemaligen Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbarn. Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei und Abt Koberger war da mit im Spiel (obwohl die Kirche die Homosexualität in ihren Reihen angeblich nicht haben will). Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat.

 

 

 

 

ANFANG JUNI 2017 machte also die Staatsanwaltschaft in Deutschland bei der österreichischen Staatsanwaltschaft eine Anzeige, dass  sexueller Missbrauch in einem österreichischen Kloster "klosterintern" geregelt wurde. Und was ist ENDE JUNI 2017? Am 29.6.2017 hat die deutsche Staatsanwaltschaft wieder in einem anderen Fall und wegen schweren sexuellen Missbrauchs in mehr als hundert Fällen, Anklage erhoben. Diese Ermittlungen sind laut österreichischer Staatsanwaltschaft wegen Verjährung eingestellt worden. Plötzlich taucht ein Sachverständigengutachten auf, das dem klerikalen Missbrauchstäter verminderte Schuldfähigkeit attestiert. Was wird da seitens der Kirche und des Staates Österreich gespielt? Echt grauslich ist das Ganze!


   


 

Ziemlich gegen Ende dieses leider sehr lang gewordenen Posts mit dem Titel "Kunst von Michael Tfirst" bringe ich auch meine gesamte Missbrauchsopfervitae. Da berichte ich was mir so alles in der Volksschule bei den Schulbrüdern, in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, in der Pfarre Alservorstadt, im Stift Göttweig und auch anderswo durch Kleriker passiert ist. 

 

 

 

Ich gestaltete Aufrufe, u. a. in der ORF Sendung Vera, dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren erfolgreich und immer mehr Opfer gingen mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit, und Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie die Pilze aus dem Boden. Seit 1999 konfrontierte ich auch mehrere österreichische Bundeskanzler, begonnen habe ich mit Kanzler Klima, endlich eine Art Missbrauchsuntersuchungskommission für uns Kirchenopfer in Österreich zu installieren. Letztendlich nahm sich Bundeskanzler Schüssel der Sache für eine Missbrauchskommission an und er tüftelte er mit Kardinal Schönborn länger herum, wie man meinem Wunsch nach einer übergeordneten Kommission nachkommen könne. Dr. Schüssel empfahl von seiner Partei (ÖVP) die abgewählte Landeshauptfrau Klasnic für diese Sache, weil sie sehr kirchentreu ergeben ist. Dann wurden von Frau Klasnic 2010 verschiedene Entschädigungsstufen auf Basis der österreichischen Zwangsarbeiterregelung entwickelt und das war der Beginn der Klasnic-Kommission. Auf meinen Einwand, dass wir Missbrauchsopfer doch keine Zwangsarbeiter sind, wurde nicht reagiert.

 

 

 

Ich war auch 2006 der Stein des Anstoßes dafür, dass endlich der Begriff Seelsorger als Täter im Gesetzestext Einzug fand.




Und ich bezeichne mich nicht nur als den Gründer der Kunstrichtung Kath.art, sondern auch als Religionsstressbewältiger.

 

 

 

 

Bei dem zurzeit weltweit anhaltenden Religionsstress möchte ich darauf hinwiesen, dass auch der Staat Österreich die Vertuschungen bei den klerikalen Missbräuchen unserer christlichen Hauptreligion im großen Maß durchgehen ließ. Jetzt ist der nächste Religionsstress da, alle schauen blöd, vertuscht wird weiter und Religionsfanatiker hetzten weiter auf. Die ordentliche Aufarbeitung der vielen Missbrauchsskandale des christlichen Klerus wurde bis dato noch immer verhindert, weil hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Polizei und Justiz nicht nur fest in der katholischen Kirche verwurzelt sind, sondern auch häufig die gleichen Internate besuchten wie der Klerus und so besteht eine Aufarbeitungsblockade bei immens vielen Kirchenskandalen aller Art. Der Staat propagiert unentwegt, dass er die Religionsfreiheit schützt. Factum ist, dass der Staat seine Bürger nicht vor den negativen Folgen von Religionen und deren Paranoiastrukturen, wie Missbrauch, Verhetzung, Exorzismusblödsinn, usw., schützt oder auch je schützen wollte.

 

 

 

Vom christlichen Religionsstress zum nächsten weltweiten Religionsstress:

 

 

 

Über das System der arabischen Gesellschaft hat Arik Brauer in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) folgendes geschrieben: „…………….. Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie haben aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt ……………

 

 

 

 

Negative Folgen durch religiöse Texte und Gebete: Ich war von 1974 – 1979  Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Heimatkloster von Missbrauchskardinal Groer). Während meinen ca. 50 und meist mehrtägigen Aufenthalten innerhalb von 5 Jahren im Stift nahm ich oft an den mehrmals täglich stattfindenden Chorgebeten teil. Einmal sprach ich Abt Lashofer auf diese blutrünstigen Texte an und er erklärte mir, dass diese Psalmen in allen Klöstern des christlichen Abendlandes während der Chorgebete gebetet und gesungen werden! (einige Auszüge): „……..Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde….Gepriesen sei der Herr, der meine Hände unterweist zum Kampf….meine Finger zum Krieg….meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis ich sie aufgerieben hatte...vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erglühen…wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter.......ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen…der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich …damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut watet, damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden………“ Ich dachte mir, niemand außerhalb der Klöster weiß, was da täglich gebetet wird.

 

 

 

So viel zu unserer christlichen Hauptreligion.

 

 

 

Wieder zum Islam:

 

 

 

Im Koran steht in der Sure 5 Vers 51: "Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht."









      

 

 

 

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

 

Meine neueste Vertuschungsanzeige gegen Kardinal Schönborn habe ich am 13. Juni 2017 bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft und beim Justizminister selbst eingebracht. 

 

 

 

Es ging dabei neben etlichen vertuschten Missbrauchsfällen u. a. auch um die Vertuschung eines Missbrauchsklerikers, wo das örtliche Umfeld rund um die Ritter des Goldenen Vlieses war. Eine nicht minder bedeutsame Rolle kommt da auch dem Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn zu, der als "Aumonier" (Ordenskaplan) für die geistlichen Belange des Ordens vom Goldenen Vlies zuständig ist. Schönborn ist zugleich auch Ehrenritter des Deutschen Ordens, in dessen Räumlichkeiten der sexuelle Missbrauch stattfand, der dann "ordensintern" geregelt wurde (was immer das auch heißen mag). Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist.

    

 

 

Die Göttweiglüge:

 

 

 

Ich war von 1974 – 1979  Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig. Wegen dem Massenmissbrauchstäter und späteren Kardinal Groer (Göttweig war Groers Heimatkloster) sprang ich von einem Stiftsturm in die Tiefe. Ich konnte ihm aber immer ausweichen, trotz ärgster Anbahnungsversuche. Jahre später sprangen wieder wegen Mitbruder Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte seinen Sprung nicht. Schon vor Jahren habe ich einen Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel "Die fliegenden Mönche von Göttweig" (oder) "wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten" geschrieben. Göttweig konnte mit Hilfe der höchsten Politiker des Landes die Missbrauchstaten von Groer lange vertuschen.

 

 

 

Da ich nach meinem Sprung vom Turm noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade.

 

 

 

Seit Mitte der 1970er Jahre rede ich offen über das Treiben Groers und informierte auch Abt Lashofer über Groers sexuelle Abartigkeiten. Dass ich aber damit eine Vertuschungsaktion auslösen sollte, war mir natürlich nicht bewusst, weil ich der Meinung war, dass durch mein mutiges Auftreten gegen Groer sofort (Mitte der 1970er Jahre) vorgegangen werde. Doch 20 Jahre (1995) nach meinen ersten Meldungen (1975) über Groers Treiben, da war er schon einige Jahre Kardinal, wurden die Vorwürfe endlich anhand weiterer Opfer von den Medien aufgegriffen.

 

 

 

Jährlich wird bis dato unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Todestag von Kardial Groer, unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw., an dessen Grab eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" abgehalten. 






Auf Fotos sieht man auch, dass schon sehr viele Votivtafeln am Grab des Kardinals (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden. 















































































Göttweig ist nach wie vor nicht öffentlich bereit dazu zu stehen, dass Groer Täter war. Außerdem fallen bis dato alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. Dennoch gibt Frau Elina Garanca unter dem Titel "Klassik unter Sternen" jeden Sommer Stiftskonzerte im Stift Göttweig und die großen Europaforen finden auch immer in Göttweig statt.

  

 

 

 

Also, ich überlebte zum Glück meinen Sprung vom Turm und ich wurde Künstler, war ich doch schon viele Jahre davor Kunstschüler von der legendären Frau Dir. Prof. Gerda Matejka-Felden (sie gab mir bereits ab meinem 6. Lebensjahr Maluntericht).

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), also übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.



    

 

 

 

 

 

 

 

Zum AMS (Arbeitsmarktservice): Als AMS Berater hätte ich 1998 wegen plötzlicher Sparmaßnahmen 380 Mütter aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen. Ich stand aber hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich wollte diese Ministerweisung von Frau Sozialministerien Hostasch (SPÖ, also von der sozialistischen Partei, der man eigentlich solche Anweisungen nicht zutrauen sollte) nicht anwenden und Mütter einfach aus dem Bezug drängen, nur weil es wieder einmal hieß sparen, sparen, sparen. Arbeitswilligen Müttern, die sogar vor oft Ablaufen ihrer Karenzzeit wieder in einen Job einsteigen wollten, wurde laut Ministerin Hostasch einfach der Zuschuss für die Kindergartenbeihilfe gestrichen, weil das damals von der SPÖ geführte Sozialministerium zu dem Schluss kam, der Staat habe 1998 kein Geld mehr für eine Kindergartenbeihilfe! So blieben diese Mütter halt daheim und in Folge hätte ich ihnen, als deren zuständiger AMS Berater, den Arbeitslosenbezug gesamt streichen sollen. Ich widersetzte mich hier mutig und öffentlich der menschenunwürdigen Ministerweisung und ich machte darauf (noch als aktiver AMS Berater) weitere Aufdeckungen von mir im AMS von Statistikmanipulationen, Nachzahlungen falscher AMS Exekutionsberechnungen, usw. publik.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Trotz all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste habe ich auch viel Glück gehabt (vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein Kämpfer war und auch noch bin). Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Und ich hatte seinerzeit das Glück in die Malklasse von Frau Prof. Matejka aufgenommen zu werden und dass ich dadurch ein anerkannter Künstler werden konnte.

 

   

 

Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und ich wurde kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs (so ging ich also in die Geschichte Österreichs als der jüngste Freimaurer Österreichs ein). Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet, bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist. In den 1980er Jahren malte ich einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer". Die Bilder wurden tlw. auch Logenintern ausgestellt.

 

 

 

Was mir aber dennoch sehr positiv in Erinnerung blieb: Als Mozartmusikliebhaber konnte ich Empfindungen, die Mozart vermutlich während der Aufnahmerituale zu den ersten drei Graden verspürte, ebenfalls spüren. Zu Mozart, der die Welt vorsätzlich durch seine Werke nur verschönern wollte, der so viel Positives geschaffen und uns hinterlassen hat, sagte ich bei den Aufnahmeritualen innerlich mehrmals „danke Mozart“!

 

 

 

Zu Göttweig (Groers Heimatkloster): Bis dato fallen alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. 2012 wurden auch bei Gerichtsverhandlungen gegen Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Es ging bei den Verhandlungen auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will. Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar! 



















Bei dem Erbe über das sehr hohe Privatvermögens seines Vorgängerabtes (ein Abt darf aber nichts besitzen) wurde Abt Luser auch auf Folgendes hingewiesen: Der Erbenmachthaber weist Abt Columban Luser auf die strafrechtlichen Folgen einer wahrheitswidrigen Vermögenserklärung und insbesondere auch über den Tatbestand des Prozessbetruges hin. Abt Luser schickte einem Mönch vor der Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben! Dieser Pater war auch jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden). 

 

 

 

Auf Pressekonferenzen machte ich über das permanente kriminelle Treiben im Stift Göttweig aufmerksam. Konsequenzen gab es nie. 

 

 

 

Am 20.5.2010 (drei Wochen nach deren Entstehung) referierte ich stundenlang vor der Klasnic-Kommission, allerdings nur vor einigen Mitgliedern (da glaubte ich noch daran, dass Frau Klasnic aufrichtig und ehrlich an die Sache herangeht, was sich aber leider bald als großer Irrtum heraustellen sollte). 

 

 

 

Ich forderte in meinem Referat vor der Kommission auch, dass sie sofort gegen das Benediktinerstift Göttweig aktiv werden soll, weil wieder aktuelle Fälle auftauchten. 

 

 

 

Gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die ehemalige ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne. 

 

 

 

Ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig (unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca im Sommer immer große Stiftskonzerte im Stift Göttweig und die großen Europaforen finden auch immer in Göttweig statt. 

 

 

 

Dr. Erwin Pröll (Landeshauptmann von Niederösterreich) feierte im Dezember 2016 in Göttweig mit 3000 Gästen seinen 70. Geburtstag. 2009 schrieb ich Landeshauptmann Dr, Pröll einen Brief, in dem ich ihn ersuchte, das Ehrenzeichen, welches seinerzeit vom Land Niederösterreich an Groer verliehen wurde, posthum abzuerkennen. Dr. Pröll antwortete mir: „Die Aberkennung des Ehrenzeichens setzt eine rechtskräftige strafrechtliche Verurteilung voraus.“ Leider wurden einige Ansätze von Groeropfern gegen diesen gerichtlich vorzugehen immer von Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt.





2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde. Das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.

 

 

 

Ich veröffentlichte früher auf meinen Blogs eine 39seitige komplette Korrespondenz, die zeigt, dass der Göttweiger Abt Lashofer schon Jahre vor der päpstlichen Visitation 1998 über die sexuelle Abartigkeit von Groer voll informiert war – und zwar nicht nur von mir während meiner Zeit als Kandidat im Stift Göttweig, die von 1974 bis 1979 dauerte, und wobei ich ihm sagte, dass Mitbruder Groer sexuell abartig ist - aber Abt Lashofer war leider jahrzehntelang der Vertuscher von Groers Missbrauchsfällen. In einer geheimen Korrespondenz über Groer handelte es sich auch um einen Mönch, den Groer ebenfalls mehrmals in Göttweig – wie Frater Placidus - sexuell missbrauchte und dem Groer auch 100.000 Schilling (ungefähr € 7.000) abgenommen hat. Geld, das die Mutter für ihren Sohn zusammengespart hat. Denn Groer war oft sehr aggressiv beim Geldeinsammeln für den Bau seines Klosters, wo er jetzt begraben liegt. In dieser Korrespondenz steht auch, welche sexuelle Abartigkeiten Groer mit dem Mönch machte, und dass auch dieser Mönch nur wegen Groers Übergriffen für Jahre ins Irrenhaus kam, und weiters steht in dieser Korrespondenz auch, dass sich die Schwester des Opfers aus lauter Gram über diese Sache umbrachte.......

 

 

 

Wie schon eingangs erwähnt zeige ich zwischen den Textblöcken immer wieder einige meiner Kunstwerke.






















































  




Der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), diffamierte mich als klerikales Missbrauchsopfer erst 2015 öffentlich in der Tageszeitung Kurier.

 

 

 

Ein kurzer Auszug aus dem Kurierartikel: „Enttäuscht zeigt sich Tfirst auch von Groërs Nachfolger, Kardinal Christoph Schönborn….. dessen Büro zahlte Tfirst im Jahr 2004 eine "Entschädigung" von 3.700 Euro ……. dafür musste er jedoch eine Schweigeklausel unterschreiben an die er sich freilich nicht hält ….. In der Erzdiözese Wien ist man über den Fall Tfirst gut informiert.

 

 

 

Schönborn-Sprecher Michael Prüller: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht." Das Geld sei aus "sozialen Gründen" an Tfirst bezahlt worden. ……

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Vorwürfe, die er seinerzeit gegen verschiedene Priester erhoben habe, seien für die Erzdiözese "nicht nachvollziehbar" gewesen. Prüller gesteht aber: "Seit dieser Zeit sind wir, was unsere Verantwortung gegenüber den Missbrauchsvorwürfen betrifft, sehr viel selbstkritischer geworden." (Ende des Auszugs aus dem Kurierartikel). Das ist ein völliger Schwachsinn, weil z. B. 2002 (fast zwei Jahre vorher) in einem Artikel im Standard mit dem Titel „Missbrauch und Kirche" über mich zu lesen war, dass mir Groer sehr nahe kam.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schweigegeld von Kardinal Schönborn bekam ich erst im Jänner 2004.

 

 

 

 

 

 

 

Es ist einfach schrecklich, dass der Kardinalsprecher dann im Februar 2015 und in aller Öffentlichkeit im Kurier behauptet, die Erzdiözese sei 2004 noch nicht über mich als Groeropfer informiert gewesen, wörtlich: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht."




Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“




In TVs machte ich meine ganz großen Aufrufe (das war viele, viele Jahre vor der Klasnik-Kommission, die erst 2010 installiert wurde). 2004 in der ORF Sendung “Vera“ (2003 in der Sendung „taff“ schon in Deutschland, dann auf ATV, Puls4, usw.....), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine öffentlichen Aufrufe waren so erfolgreich, dass immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden und entstehen bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor keine und die Kommissionen sind absichtlich nicht sehr differenziert bei ihrer Arbeit vorgegangen.

 

 

 

4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht

 

Vier von zehn Nonnen werden sexuell missbraucht

   

 

 

 

1996 haben sich fast 1200 Klosterschwestern an einer ausführlichen Studie in den USA beteiligt. Das Ergebnis der Studie war, dass 4 von 10 Nonnen zumindest einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht werden, meist von einem Priester. Danach wurde dieses erschütternde Ergebnis auf Wunsch der Kirche unter Verschluss gehalten. Seit 2004 weise ich permanent auf diese Studie hin.

 

 

 

Als ich in der ORF Sendung VERA im Jahre 2004 wieder einmal einen öffentlichen Aufruf machte, dass so wie ich, viele klerikale Missbrauchsopfer ihre Leidensgeschichte endlich auch öffentlich machen sollen, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf folgende Studie aus den USA aufmerksam gemacht:

 

 

 

„Vier von zehn Klosterschwestern werden mindestens einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht, meist von Priestern.“

 

 

 

Insgesamt 34.000 Ordensfrauen seien davon in den USA betroffen, berichtete die Tageszeitung "St. Louis Post-Dispatch".

 

 

 

Viele der Nonnen seien "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben", zitierte die Zeitung den Psychologen John Chibnall, der für die Studie insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt hatte.

 

 

 

Die entsprechende Studie der Universität St. Louis im US-Bundesstaat Missouri werde seit 1996 unter Verschluss gehalten, weil die katholische Kirche einen Skandal befürchte. 1998 wurde über die Studie erstmals berichtet, die Presse griff das Thema aber nicht auf.

 

 

 

Viele der Nonnen sind "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben", zitierte die Zeitung den Psychologen John Chibnall, der für die Studie insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt hatte.

 

 

 

Von hiesigen Redakteuren hörte ich seit 2004 nur, dass dieses Thema für Österreich nicht von Interesse sei. Seit 2005 erwähnte ich die Studie auch schon auf etlichen meiner diversen Homepages/Blogs.

 

 

 

 

 

Auszüge aus dem Artikel:

 

 

 

 

............"The bishops appear to be only looking at the issue of child sexual abuse, but the problem is bigger than that,"..........

 

 

 

 

A national survey, completed in 1996 but intentionally never publicized, estimates that a "minimum" of 34,000 Catholic nuns, or about 40 percent of all nuns in the United States, have suffered some form of sexual trauma.

 

 

 

 

The study, recently obtained by the Post-Dispatch, indicates that the victimization often has had devastating psychological effects on the women. Many of the nuns said they were left with feelings of anger, shame, anxiety and depression. Some said it made them consider leaving religious life, and a few said they had attempted suicide.

 

 

   

The study, recently obtained by the Post-Dispatch, indicates that the victimization often has had devastating psychological effects on the women. Many of the nuns said they were left with feelings of anger, shame, anxiety and depression. Some said it made them consider leaving religious life, and a few said they had attempted suicide.

 

 

 

 

"These women have been the stalwarts of the church for centuries, and a significant percentage of them have been victimized as a result of the structure of the very institution to which they have dedicated their lives," said study co-author John T. Chibnall, a research psychologist and associate professor at St. Louis University.

 

 

 

 

Study is kept quiet

 

 

 

 

Findings of the study were published in two religious research journals in the spring and winter of 1998 but have never been reported by the mainstream press.

 

 

 

 

The pilot survey warned of strong "emotional inhibitions" against coming forward to report sexual victimization. "There is fear of unleashing powerful forces which will lead to more trouble than benefit." The report of the pilot survey also said it was hoped the survey information could be more widely disseminated "without attracting undue interest from the public news media"............

 

 

 

 

E-mail: billsmith@post-dispatch.com

 

 

Phone: 314-340-8125

 

 

 

 

 

 „...........Den missbrauchten Schwestern wurde nicht geglaubt. Frauen seien immer selbst als Verführerinnen dargestellt worden. Wurden sie missbraucht, sei ihnen eine Mitschuld angelastet worden.


 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

         

 

 

 

        


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




































              
 

 

Ich erwähnte es schon: Im Koran steht in der Sure 5 Vers 51: "Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht."



 

Ednan Aslan verfasste eine Studie zu den Islamkindergärten in Wien, die von der Stadt Wien immer sehr gut gefördert wurden. Aslan hat auch sonst schwere Vorwürfe gegen die Stadt Wien erhoben, z. B. dass Beamte der für Kindergärten zuständigen Magistratsabteilung MA 11 eine ehemalige Mitarbeiterin Aslans unter Druck setzen. Weiters stellte Aslan auch den Vorwurf der Manipulation von Aktenvermerken in den Raum. Die Stadt wies die Beschuldigungen zurück und prüfte selbst rechtliche Schritte gegen Aslan. "Es sind schwerwiegende Vorwürfe, die Ednan Aslan gegen die MA 11 erhoben hat", sagt ein Sprecher der MA 11, "diese könne man nicht auf sich sitzen lassen".

 

 

 

Zur MA 11: Ich persönlich kann leider auch nichts Gutes über die MA 11 sagen, denn auch der zur Berühmtheit gelangte Wiener Kinderheimskandal war nur ein „kleines Kapitel“ der Wiener Jugendwohlfahrt (jetzt MA 11). Die Stadtregierung lehnt bis dato die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. Es hat sich leider bei den Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung dieser Skandale auch nach 60 Jahren gar nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen.

 

 

 

Viele tausende Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden. Ich wurde 1956 als Bastard geboren und die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund und sie hat ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt. Die MA 11 sieht nach wie vor keine Veranlassung ebenfalls Kommissionen einzurichten, um wie für den Heimkinderskandal, allen Betroffenen Entschädigungen zu zahlen und endlich einmal den Gleichheitsgrundsatz von allen Betroffenen der Wiener Jugendwohlfahrt anzuerkennen.

 

 

 

Stadtrat Oxonitsch (lange MA 11 Chef) war der ärgste Verhinderer in dieser Sache, in die ich jahrelang Bewegung bringen wollte. Meine diesbezüglichen Mails an Gemeinderatsmitglieder bleiben unbeantwortet, ein FPÖler antwortete mir nur, dass er keine „SINNENTLEERTEN MAILS“ von mir mehr haben wolle, sonst klage er. Und meine Bitten, dass Bürgermeister Häupl endlich grünes Licht gäbe, dass sich der Gemeinderat ordentlich und ehrlich mit dem Thema beschäftigten soll, blieben unerhört. Die Begründung aus Häupls Büro: „Das würde ja noch viel teurer kommen, als die bis dato geleisteten Entschädigungen von über 40 MIO Euro an die Wiener Heimkinder.“…………. So viel zur MA 11.

 

 

 

Jahrelang war Frau Professor Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Ich war in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden (das war in den 1960er Jahren) und viele Jahre danach (ab Beginn der 1980er Jahre) begann ich vorwiegend Kath.art Themen zu malen und deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art".

  

    

 

Den australischen Kardinal George Pell habe ich auch schon vor Jahren (ebenfalls von einem Foto) portraitiert, da seit Jahrzehnten gegen ihn Missbrauchsvorwürfe erhoben werden. Als Finanzchef des Vatikans hat er im Juni 2017 angekündigt, sein Amt vorübergehend niederzulegen, denn Behörden in Australien haben jetzt endlich ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs gegen den 76-Jährigen eingeleitet. Zugleich wurde bekannt, dass die Kirche in Australien als Ausgleich an ihre Missbrauchsopfer ca. 300 Millionen Euro gezahlt hat. In Österreich haben sich ungefähr die Hälfte an Opfern (gegenüber der australischen Opferzahl) gemeldet und Frau Klasnic hat nur ca. 20 MIO an uns Opfer bezahlt (mehr wollte Kardinal Schönborn nicht hergeben).

 

 

 

Kurzes noch zu Frau Klasnic: Als Klasnic-Kommissions Vorsitzende tourt Frau Klasnic mit Ihrem Lebensgefährten Hösele permanent durch die Lande und hält Vorträge, dass sich die Kirche mit den 20 MIO an Entschädigungszahlungen an uns Kirchenopfer so sehr übernommen habe (Herr Hösele, war immer schon Sprecher von Frau Klasnic, auch unter ihrer Zeit als Landeshauptfrau, jetzt ist er eben der Sprecher der Klasnic-Kommission und hat leider in alle Akten Einsicht). Auch vor der Altkalksburger Vereinigung (Absolventen des Jesuitengymnasiums in Kalksburg) referierte Frau Klasnic, wie sehr sich die Kirche wegen uns Opfer übernommen hat. So fällt also die Leiterin der Kommission, die angeblich für uns Opfer installiert worden ist, uns, den Betroffenen in den Rücken (Frau Klasnic und Herr Hösele betreiben gemeinsam auch mehrere PR - Agenturen, also wissen sie, wie man Dirty Campainings führt). Frau Klasnic referiert also immer wieder, dass sich die arme Kirche wege uns Opfern so sehr verausgabt hat, aber so nebenbei kauft das schon an Grund und Boden sehr reiche Benediktinerstift Admont von der Wohnbaugesellschaft Buwog 276 Eigentumswohnungen. Und um weiter fest Grundstücksmanipulation zu betreiben hat die Kirche immer Geld zu Verfügung, aber für uns Opfer nicht. Wie anständig hätte mit diesem Betrag den Opfern wirklich einmal ordentlich geholfen werden können, wo noch dazu die Benediktiner in Österreich sehr viele Missbrauchsopfer fabrizierten. Über den Opus Dei Filz in der Klasnic-Kommission berichte ich nach einigen Absätzen auch noch genauer. Jetzt zitiere ich aus einem Zeitungsartikel über den Herberstein-Prozess: "..........................Waltraud Klasnic (ÖVP) ist als Zeugin befragt worden. In einer stundenlangen Befragung rückte sie einige Aussagen von Andrea Herberstein zurecht. "Haben Sie signalisiert, dass es das Geld geben wird? Wie soll sonst jemand investieren, wenn er nicht weiß, wie viel er bekommen wird?", fragte die Richterin. "Wenn Sie unter Signal ein aufmunterndes Wort verstehen, dann hat es das gegeben, aber keine Zusage." Auf eine konkrete Summe ließ sich Klasnic auch bei mehreren Versuchen der Richterin nicht festlegen: "Ich habe ganz sicher gesagt, dass wir einen Weg finden werden, um zu helfen", so ihre Antwort ..................................." Zuerst etwas in Aussicht stellen und dann sagen „ich kann mich nicht erinnern“, das gleiche verachtende Spiel spielte Frau Klasnic bei etlichen Missbrauchsopfern mit Ihrer Klasnic-Kommission. Zu so einem Herumschrauben an Worten muss man einmal fähig sein, echt unglaublich und einfach grauslich. Aus Polizeikreisen erhielt ich 2012 folgende Informationen, die mich veranlassten mehrmals folgende Fragen (die naturgemäß unbeantwortet blieben) an Frau Klasnic (die damals auch Ethikratsfrau der ÖVP war) zu richten: Gab es früher Strafmandate für den eigenen Transportbetrieb, die nicht gezahlt wurden? Ließ die Zahlungsmoral bei Strafmandaten im eigenen Transportbetrieb zu wünschen übrig? Haben Sie als Landesrätin für Verkehr und später als oberste Regierungschefin ihres Bundeslandes gegen Strafmandate ihres selbst aufgebauten Transportbetriebes mittels Stornierungen von Strafmandaten interveniert? Und nachdem ich mich 2011 nach fast einjährigem Bestehen bei der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

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Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.


 

 

Ich möchte noch einmal zum dem bereits Eingangs erwähnten vertuschten sexuellen Missbrauch beim Deutschen Orden in Wien, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, folgendes sagen:


 

 

Ich hielt in einem Schreiben an unseren Justizminister mit dem Titel „vertuschter sexueller Missbrauch im Deutschen Orden“ fest, dass der Beschuldigte nach der Profess einen Ministranten missbrauchte - die Anklage wurde klosterintern geregelt. Der mutmaßliche Täter bat um Entbindung von seinem Gelübde, verließ das Kloster, wohnte aber einige Jahre in einer klostereigenen Wohnung in Wien. Es handelte sich um den Deutschen Orden. Hochadelige aus ganz Europa kommen dort immer zusammen, um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen. Eine nicht minder bedeutsame Rolle kommt dem Wiener Erzbischof Christoph Schönborn zu, der als "Aumonier" (Ordenskaplan) für die geistlichen Belange des Ordens zuständig ist. Zu den Ordensrittern gehören auch regierende Fürsten.

 

 

 

Noch einmal: Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist. Dass auch die Gemeinschaft des Deutschen Ordens unsere Gesetze derart missachte und einen sexuellen Missbrauchsfall (Anfang bis Ende der 1990er Jahre) einfach „klosterintern regelte“ finde ich extrem schlimm, noch dazu wo gerade ich auf solche ähnliche Sachen seit 40 Jahren permanent öffentlich aufmerksam mache. Als ehemaliger Kircheninsider weiß ich, dass alle Klostervorsteher (wie Äbte, Provinziale oder Pröbste) immer bei solchen Missbrauchsfällen (wo sogar Entschädigungen, bzw. Schweigegelder bezahlt wurden), immer Hand in Hand mit dem Ortsbischof arbeiten (arbeiten müssen), das gab es immer schon und heute ist das auch noch so. Natürlich (aus kirchlichem Selbstschutz) wird nach außen hin von den Kirchenoberen alles gekonnt abgestritten, wenn dann Informationen und Daten bei den Missbrauchssachen offenkundig werden, werden auch nur so schwammige Informationen wie „in einem Kloster in Österreich… usw. freigegeben. Und dann wird seitens aller darin Verstrickten der Kirchenoberen immer abgewartet, ob während der gesetzlichen Verjährungsfrist etwas an die Öffentlichkeit kommt oder nicht. Ich erwähnte in meinem Schreiben, dass Schönborn der damals zuständige Ortsbischof war, er ist immerhin seit 26 Jahren Bischof (in Wien), seit 22 Jahren als Erzbischof und Kardinal Vorsteher der Wiener Diözese. Es kann aber auch durchaus sein, dass er (selbst Hochadeliger) auch schon davor Kaplan (Aumonier) des Ordens vom Goldenen Vlieses war, wo die Ordenskollanen in der Schatzkammer des Deutschen Ordens liegen und wo überhaupt eine mehr als sehr tiefe Verbindung vom Deutschen Orden zur Wiener Diözese besteht.

 

 

 

Und hier ist mein (vom 13.6.2017) eingangs erwähnter Brief (Vertuschungsanzeige gegen Kardinal Schönborn) an den Justizminister:

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister für Justiz Dr. Brandstetter, werter Kommilitone (wir waren zeitgleich im Horner Gymnasium)!

  

 

 

Als ehemaliger Kircheninsider und als sexuelles Missbrauchsopfer von Klerikern wünsche ich, dass es beim Kampf gegen die klerikalen „Missbrauchsvertuschungen“ endlich einige offene und mutige Leute in der Justiz und Polizei wagen „dürfen“, schonungslos vorzugehen und vor allem, dass man sie seitens der Justiz auch wirklich daran arbeiten lässt. Wieder wird ein Fall publik, wo gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle. Gegen Schönborn machte ich in ähnlichen Fällen schon etliche Anzeigen, die mit den abstrusesten Absagen seitens der Staatsanwaltschaft zurückgelegt wurden, wie u. a., dass mich persönlich das ja nicht betreffe, was ich Kardinal Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

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Am 8. und 9. Juni 2017 veröffentlichten etliche Medien online und auch im Printbereich folgendes (Hier z. B. ist der Onlinetext der „Kleinen Zeitung“ vom 8.6.2017): „……….Missbrauch von Ministrant in Österreich: Anzeige in Würzburg - Wegen sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Ministranten hat das Bistum Würzburg (Bayern) einen Priester im Ruhestand angezeigt. Der Vorfall soll sich bereits Anfang der 1990er-Jahre in einem Kloster in Österreich ereignet haben. Die Recherchen des Bischöflichen Ordinariats kamen nach Medienanfragen ins Rollen", sagte ein Bistumssprecher am Donnerstag. Der heute 55 Jahre alte Mann sei nach den Recherchen des Bistums mit den Vorwürfen konfrontiert und angezeigt worden. Bei dem mutmaßlichen Opfer soll es sich um einen damals 15 oder 16 Jahre alten Burschen handeln. Nähere Angaben zu dem Kloster in Österreich machte ein Sprecher des Bistums auf Anfrage der APA nicht……….“

 

 

 

Ich suchte in dieser Causa bei google nach weiteren Berichten und fand sofort etliche, aber wieder nur mit der Meldung, dass ein ehemaliges „Mitglied einer Ordensgemeinschaft“ aus Österreich wegen sexuellem Missbrauch eines minderjährigen Ministranten in Würzburg angezeigt wurde. „Sex mit Bub: Priester in Pension angezeigt“. Der Verdächtige wurde bereits wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Nun wurde ein weiterer Fall bekannt - in Österreich. - Wegen sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Ministranten…“

 

 

 

Anhand meiner privaten Unterlagen konnte ich schnell eruieren, dass es sich bei dem Kloster in Österreich um den Deutschen Orden handelt, und deswegen erlaube ich mir hiermit wieder einmal einen Fall von sexuellem Missbrauch der Röm. kath. Kirche Österreichs und die Muster der kirchlichen Vertuschung in Österreich aufzuzeigen.

 

 

 

Die Retourkutschen, die ich bis dato seitens der Kirche (leider auch des Staates) für meine vier Jahrzehnte lange Pionier- und Aufdeckerarbeit beim schonungslosen Aufzeigen dieser klerikalen Schamlosigkeiten und ihrer Vertuschungen bis dato erhielt, waren und sind gewaltig. Aber wer weiß, vielleicht erhalte ich einmal für mein Lebenswerk doch auch eine positive Würdigung seitens des Staates, denn ohne mich gäbe es z. b. die Klasnic-Kommission nicht (Beweise sind vorhanden) und vieles andere wäre auch nicht ohne mich öffentlich geworden und im Hintergrund habe ich in diesen Bereichen unzählige Dinge zum Positiven (Gesetzesänderungen) bewegt, die bis dato kein einziger einfacher Staatsbürger so massiv mit Erfolgen bewirken konnte, wie Rücktritte und Abdankungen von Priestern Klostervorstehern und Bischöfen, bis zu einem Erzabt.

 

 

 

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Gegen Opfer, die sich als Trittbrettfahrer herausstellten, machte ich ebenfalls bei Gerichtsverhandlungen, wie auch bei der Kriminalpolizei schon etliche Aussagen. Aber bis jetzt wurden in unserem Land aber immer nur die Falschen, wie z. B. auch Vertuscherbischöfe mit Ehrenzeichen für ihre so genannten Verdienste überhäuft.

 

 

 

Also, nachdem ich aus meinen privaten Unterlagen eruieren konnte, dass es sich bei dem Kloster in Österreich um den Deutschen Orden handelt, fand ich dann auch gleich im Internet dazu bereits schon vor Jahren veröffentlichte Artikel:

 

 

 

Die Main Post aus Würzburg veröffentlichte am 10. August 2011 folgendes: „……..Priester gesteht Missbrauch - Ein Priester hat sich selbst des sexuellen Missbrauchs eines Jungen im Bistum Würzburg bezichtigt. Offenbart hat sich der 54-jährige Priester dem Deutschen Orden, dem er angehört. Seine letzte Wirkungsstätte seit August 2010 war im Bistum Fulda. Das hat den Pater umgehend aus dem aktiven Kirchendienst entlassen. Der Geistliche offenbarte sich im März 2011 dem Missbrauchsbeauftragten des Deutschen Ordens, Michael Ling. Der Professor für Strafrecht und Justiziar des Bistums Mainz, der für den Klerus die Ermittlungen führt, informierte sofort die Staatsanwaltschaft Würzburg. Die bestätigt auf Nachfrage, dass nach den ersten Ermittlungen die Tatzeit auf die Jahre 1997 bis 2002 einzugrenzen sei. In diesem Zeitraum war der Geistliche zunächst Pfarradministrator und dann Pfarrvikar in einer Stadtteilgemeinde im Bistum Würzburg. Bekannt wurde der angebliche Missbrauchsfall auch in einem Prozess im Juli 2011 vor dem Arbeitsgericht Marburg – allerdings nur am Rande. Verhandelt wurde die Gehaltsforderung der Haushälterin des Priesters, die ihm 14 Jahre lang den Haushalt geführt haben soll. Sie sei die Mutter des inzwischen volljährigen mutmaßlichen Opfers, bestätigen auf Nachfrage ihr Rechtsanwalt und der prozessführende Richter beim Arbeitsgericht Marburg. Bestätigt wird weiterhin, dass der Priester nach seiner Selbstanzeige umgehend abgetaucht sein soll – angeblich in ein bayerisches Kloster. Da der Priester seiner Haushälterin nicht gekündigt hatte, konnte diese weder Arbeitslosengeld noch Hartz IV beantragen. Die Frau hatte den Deutschen Orden und das Bistum Fulda als mittelbaren Arbeitgeber verklagt, berichtet ihr Rechtsanwalt. Vor Gericht gab es einen Vergleich: Der Deutsche Orden und das Bistum Fulda zahlen ihr Gehalt bis Jahresende, führte der prozessführende Richter Hans-Gottlob Rühle gegenüber dieser Zeitung auf Nachfrage aus. Der Geistliche erschien nicht vor Gericht. 

 

 

 

 

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Rühle, Direktor des Arbeitsgerichts Marburg: „Nach der Selbstanzeige ist der Pater scheinbar spurlos verschwunden. Er hat dem Gericht nur ein Attest vorgelegt.“ Die Ermittlungen, mit der laut Würzburgs Oberstaatsanwalt Burkhard Pöpperl die Kripo Würzburg beauftragt ist, dauern an. Auch der Missbrauchsbeauftragte Professor Michael Ling wartet die Ergebnisse aus Würzburg ab, die er an die Glaubenskongregation im Vatikan in Rom weiterleiten will. Schlimmstenfalls drohe dem Priester die Entfernung aus dem Klerikerstand, so Professor Ling. - Zum Deutschen Orden: Er wird auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt und ist eine geistliche Ordensgemeinschaft. Neben dem Johanniter- und Malteserorden und dem Lazarus-Orden ist er ein heute bestehender Rechtsnachfolger der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge um 1100. Der Orden hat gegenwärtig 1100 Mitglieder, darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Deutsche Orden ist heute eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Träger in der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Suchthilfe und Jugendhilfe tätig. Bundesweit gehören über 70 Einrichtungen mit etwa 2500 Mitarbeitern zu den Ordenswerken der Deutschen Brüderprovinz des Deutschen Ordens. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien. Das Priorat in Bayern ist in Weyarn südlich von München……..“

 

 

 

Als Kircheninsider weiß ich, dass alle Klostervorsteher (wie Äbte, Provinziale oder Pröbste) immer Hand in Hand mit dem Ortsbischof arbeiten, das gab es immer schon und heute ist das auch noch so. Natürlich (aus kirchlichem Selbstschutz) wird nach außen hin von den Kirchenoberen alles gekonnt abgestritten, wenn dann Informationen und Daten bei den Missbrauchssachen offenkundig werden, werden auch nur so schwammige Informationen wie „in einem Kloster in Österreich… usw. freigegeben.

 

 

 

Bevor also der Ruhestandspriester entlassen werden konnte, ging jener Priester in ein "großes Kloster" in Österreich. Das Kloster fragte nicht in Trier nach dem Grund für das Verlassen des Priesterseminars, trotz Auffälligkeiten. Natürlich wollen so „hehre“ Ordensgemeinschaften wie der „Deutsche Orden“ oder so „hehre“ katholische Vereinigungen wie z. B. das Opus Dei, dass bei deren Sauereien nie etwas in die Öffentlichkeit dringen soll und dann tritt die Vertuscherkette bis „OBEN“ in Kraft. Siehe dazu im obigen Artikel den Satz, dass der Priester nach seiner Selbstanzeige umgehend abgetaucht sein soll, angeblich in ein bayerisches Kloster. In anderen Artikel steht zu dem Fall zu lesen, dass er in der Schweiz war: „…... Bevor der Ruhestandspriester entlassen werden konnte, ging er in ein "großes Kloster" in Österreich. Das Kloster fragte nicht in Trier nach dem Grund für das Verlassen des Priesterseminars. Anfang der 1990er Jahre gab es nach Aussage eines Informanten vor der ewigen Profess Bedenken, nach der Profess missbrauchte der Beschuldigte einen Ministranten - die Anklage wurde klosterintern geregelt. Der mutmaßliche Täter bat um Entbindung von seinem Gelübde, verließ das Kloster, wohnte aber einige Jahre in einer klostereigenen Wohnung in Wien. 1996 weihte ihn ein griechisch-katholischer rumänischer Bischof. Darauf ging er ins Bistum Basel in eine Pfarrei. In der Pfarrei entstanden wohl "böse Gerüchte. Das Zeugnis, das die Schweizer Pfarrei ausstellte, sei jedoch sehr positiv gewesen. Seit 2000 war er im Bistum Würzburg angestellt……….

 

 

 

Der damals zuständige Ortsbischof in Wien war Schönborn. Im obigen Artikel steht, dass die Anklage klosterintern geregelt wurde. Wurde Schweigegeld bezahlt? Unabhängig davon muss bei solchen klösterlichen Missbrauchssachen, (auch wenn sie Klosterintern geregelt werden) immer der Ortsbischof verständigt werden und das war damals Schönborn, der noch dazu nur 100 Meter vom Deutschen Orden entfernt sein Büro im Wiener erzbischöflichen Palais hat.

 

 

 

Auf Schönborns Schreibtisch fanden sich immer wieder die Informationen über alle Grauslichkeiten, die in seiner Diözese vorkamen (und vorkommen). Auch Auffälligkeiten werden gemeldet, auch früher schon. Das interne kirchliche Informationssystem funktionierte immer schon gut, und das bis dato. Das klerikale Vertuschungsnetzwerk arbeitet einfach gigantisch. Natürlich kann es sein, dass Schönborn sagt: „Ich habe nie etwas davon gehört oder gar gewusst, dass je beim Deutschen Orden ein Missbrauchsfall in Österreich (in Wien oder in Innsbruck) klosterintern geregelt wurde“. Entweder hat es Schönborn bei tausenden Informationen verdrängt, oder es drang nicht bis zu ihm durch, aber ich erlaube mir in diesem Schreiben anhand etlicher belegter Beispiele, wie die Vertuschung durch unsere öst. Kirchenoberen wirklich so abläuft und dass diese Leute informiert sind.

 

 

 

Und wenn im aktuellen Fall bei dem klerikalen Täter keine Verjährung gelten sollte (da es scheinbar mehre Fälle waren) ist meiner Meinung auch die Vertuschung nicht verjährt und ich wünsche, dass erstmals in unserem Lande polizeilich und gerichtlich gegen den Deutschen Orden und gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle, aber vermutlich wird meinem Wunsch wieder nicht nachgegeangen werden, und man wird seitens der Justizbehörden wieder nach Ausreden suche, um inaktiv zu bleiben.

 

 

 

In der Kirche selbst des deutschen Ordens in Wien, wo immer die Zeremonien vom Orden des Habsburgerordens vom Goldenen Vlies abgehalten werden, wurde Kardinal Schönborn auch 2003 ausführlich über einen argen Missbrauch, der im Pfarrhaus der Wiener Peterskirche stattfand (Täter Wolfgang Flasch), berichtet.

 

 

 

Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn.

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Noch einmal: Der Kardinal wurde über die Sache ungefähr 2003 vom Opfer selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, nur weil es sich bei der Peterskirche in Wien damals um das Zentrum des Opus Dei handelte. Schönborn war es damals egal, ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und wie gesagt, 10 Jahre später hielt seine Eminenz selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters.

 

 

 

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Zurück zu jenem aktuellen Fall des Priesters aus dem Deutschen Orden, der dann in die Schweiz versetzt wurde. Der ehemalige Voralberger Bischof DDr. Klaus Küng war und ist meist im Hintergrund gut informiert, wenn Priester aus Österreich in das Nachbarland Schweiz versetzt wurden. Er war viele Jahre Bischof in Vorarlberg und pflegte immer gute Kontakte mit den Klostervorstehern und Bischöfen unseres Nachbarlandes, der Schweiz. Ich gehe gleich näher darauf ein, warum ich bei Priesterversetzungen in die Schweiz (oder bei Versetzungen von auffällig gewordenen Priestern (z. B. von Vorarlberg nach Innsbruck/Tirol) öfters an Bischof Küng denken muss.

 

 

 

Zurück zu jenem Geistlichen des Deutschen Ordens: Der Deutsche Orden hat auch eine Niederlassung in Innsbruck. Wenn jener Priester dort womöglich auch zeitweise stationiert war, dann könnte man davon aus ausgehen, dass Klaus Küng ihn vermutlich kannte. Wenn jener Priester aber nur permanent in Wien beim Deutschen Orden untergebracht war, dann wäre wie gesagt der dafür zuständige Ortsbischof Kardinal Schönborn gewesen.

 

 

 

Nun die Erklärung zu Bischof Küng und Versetzungen in die Schweiz, dazu einige Auszüge aus meinen Blogs, wo ich bereits seit Jahren folgendes veröffentlichte: „……..Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden……...“

 

 

 

Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen durch Bischof Küng konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden (und bis heute ist da nichts mehr geschehen).

 

 

 

Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno (der Dauerbesucher des Bubenstrichs am Wiener Karlsplatz war, wo sogar Streetworker der Gemeinde Wien von jugendlichen Opfern permanent über das Treiben Paternos bestens informiert waren), wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten. Pater Paterno wurde nach NÖ zu Pfarrer Jerome Ciceu in dessen Jugendzentrum in Pulkau versetzt, oder zumindest ging er dort ein und aus und arbeitete mit ihm.

 

 

 

Zu Prälat Holestein: Schweigegelder an Opfer sind lt. Kirche Versöhnung! Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekanntwerden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein sagte darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Holenstein blieb dank Bischof Küng unbestraft und verstarb 2013 als höchst honorige Persönlichkeit. Meine Meinung dazu ist, dass bei bereits 3 Opfern eine Verjährung fast unmöglich ist.

 

 

 

Nun aber zurück zu Bischof Küng als Aufklärer im St. Pöltner Priesterseminars und zum Tod eines Priesterseminaristen: Ewald (oder Eduard) Steinkeller, spätberufener Priesterseminarist aus St. Pölten, starb 2003 eines mysteriösen Todes. Durch den Eintritt von Steinkellner in das St. Pöltner Priesterseminar wurden diese Schweinereien, die dort abliefen, öffentlich und das musste er mit dem Leben bezahlen. Der Opus Dei Bischof Klaus Küng, der als "Aufklärer" der Kirche alle Vorfälle vom St. Pöltner Priesterseminar zu untersuchen hatte, ging speziell dem Mord an Steinkellner nicht weiter nach. Die staatlichen Behörden machten es Bischof Küng nach und jahrelang machte ich die Polizei darauf aufmerksam, dass die Sache so nicht bleiben kann und dass endlich richtig aufgeklärt werden muss. Doch die Behörden und die Justiz agiert in Österreich gegenüber der Kirche - wegen dem Konkordat - immer nur unterwürfig....

 

 

 

Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim. Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter. Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen. Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke, Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief, aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt!

 

 

 

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Der Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wurde von Bischof Küng in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in ein Altersheim als Altenseelsorger nach Deutschland versetzt. Das geschah unter Mithilfe des Ortsbischofs Reinhard Marx. Das betroffene Altenheim wurde nicht informiert, es entdeckte die Nachricht später in den Medien. Der Umgang mit dem Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wirft kein allzu gutes Licht auf den Münchner Erzbischof Reinhard Marx. Er hatte entschieden, der Bitte seines Amtsbruders Küng nachzukommen, dem Subregens einen Neuanfang zu ermöglichen. Die Leitung der Caritas wusste nichts, die Altenheim-Leitung war vor den Kopf gestoßen, nicht einmal die Pressestelle war eingeweiht. Weiteres zur Achse Marx und Küng: Bei einer Konferenz zum Thema Missbrauch diskutieren rund 200 Würdenträger und Experten der katholischen Kirche aus aller Welt in Rom. Aus Deutschland nahm der Münchner Kardinal Reinhard Marx teil und aus Österreich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng.

 

 

 

Zu dem Thema passt auch die Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars (daraus einige Auszüge):

 

 

 

......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......

 

 

 

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Über den Opus Dei Filz rund um die Klasnic Kommission: Ebenso ist die Rolle von DDr. Klaus Küng in Verbindung mit der Klasnic-Kommission hinterfragenswert. Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt). Die Kommission Opferschutz (genannt Klasnic-Kommission) entscheidet, wer wie viel an Entschädigung bekommt. Dazu gibt es die dann ebenfalls von Kardinal Schönborn ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, die die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer ist. Diese im Hintergrund agierende ZUSATZ-Kommission mit fundamentlistischen Opus Dei Mitgliedern kommt so zu allen Namen und informationen. Frau Mag. Rita Kupka-Baier, Leiterin der Kontrollstelle der Erzdiözese Wien, ist ebenfalls Opus Dei Mitglied wie Bischof Küng und beide sind der Stiftung Opferschutz zugehörig. Als Schönborn endlich die Klasnic-Kommission installierte, gratulierte ich ihm öffentlich in diversen Pressekonferenzen und Aussendungen zu diesem Schritt. Als ich aber drei Monate später in den Medien las, dass Schönborn nachträglich zur Kommission Opferschutz eine übergeordnete Stiftung Opferschutz einsetzte und die mit Opus Dei Leuten besetzt war, wusste ich, das ist Schönborn wie er wirklich ist, weil durch ihn jetzt das Opus Dei zu den Unterlagen kommt. Echt grauslich das Ganze!

 

  

 

Nachdem ich mich 2011 nach fast einjährigem Bestehen bei der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:

 

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

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Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich. Von Frau Klasnic und ihrem Team ist da leider keine ordentliche Aufklärung zu erwarten (so war auch die Kommission von Anfang an nie geplant), wichtig war für Schönborn nur, dass das Opus Dei für den Vatikan über der Kommission steht und so hat er es auch hinterhältig eingefädelt.

 

 

 

Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei. Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei. Und seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 

 

 

Im Österreichischen Parlament, vor allem im Bundesrat, sitzen immer etliche Mitglieder des Opus Dei. Gerade diese, sehr rechten Kirchenkreisen nahestehenden Menschen waren es, die in den letzten Jahren mit naziverharmlosenden Aussprüchen auffielen. Auch der verstorbene ÖVP Mann Mock war seit Anbeginn des Opus Dei in Österreich dort dabei. Warum gerade Weihbischof Krätzl das Requiem halten wird ist auch nicht verwunderlich, auf der Opus Dei Seite steht: 1970 übertrug der damalige Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König, den Priestern des Opus Dei die seelsorgliche Betreuung der Wiener Peterskirche. Die Verkündigung der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit – eine der zentralen Botschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils –, prägt die seelsorgliche Arbeit der Rektoratskirche. Dank ihrer zentralen Lage in der Wiener Innenstadt ist die Peterskirche ein geistlicher Brennpunkt der Citypastorale geworden, Priester stehen hier mehrere Stunden täglich für die Beichte zur Verfügung (vgl. Homilie von Weihbischof Helmut Krätzl am 28.6.2014 in der Peterskirche).

 

 

 

Zu Schönborn: Im November 2016 sagte Schönborn beim Heimkinderstaatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Schon vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

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Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“

 

 

 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnic-Komission) unterschrieb ich im Wiener erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag. Das ist der Wortlaut des Schweigegeldvertrages, der von Kardinal Schönborns Rechtsanwalt, Dr. Erich Ehn (Leiter des Amtes für Rechts- und Liegenschaftsangelegenheiten der Erzdiözese Wien), aufgesetzt wurde:

 

 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 

 

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Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.

 

 

 

Eine Kopie dieses Generalvergleichs (die, zu meinem Erstaunen, von Dr. Ehn nur als Aktennotiz deklariert wurde) sollte ich aber erst 2 Jahre später von der Kirche ausgehändigt bekommen, weil ich einen Rechtsanwalt einschaltete, damit ich das endlich einmal erhalte, wovon ich 2 Jahre lang nur münlich berichten konnte, dass ich so etwas unterschrieben habe.

 

 

 

 

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Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“

 

 

 

Als Kandidat (1974 – 1979) des Stiftes Göttweig sprang ich wegen dem Massenmissbrauchstäter Pater Hermann (dem späteren Kardinal Groer) von einem Stiftsturm in die Tiefe und zum Glück überlebte ich. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht. Seit Mitte der 1970er Jahre rede ich offen über das Treiben Groers und informierte auch Abt Lashofer über Groers sexuelle Abartigkeiten. Dass ich dabei aber eine Vertuschungsaktion auslösen sollte, war mir natürlich damals nicht bewusst, weil ich der Meinung war, dass durch mein mutiges Auftreten gegen Groer sofort (Mitte der 1970er Jahre vorgegangen werde. Doch 20 Jahre (1995) nach meinen ersten Meldungen (1975) über Groers Treiben, da war er schon einige Jahre Kardinal, wurden die Vorwürfe endlich anhand weiterer Opfer von den Medien aufgegriffen.

 

 

 

Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung:

 

 

 

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Jährlich wird an Groers Todestag eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder. Ich zeige auf meinen Blogs auch etliche Fotos über dieses unglaubliche Schauspiel. Auf den Fotos sieht man auch, dass bis heute schon am Grab des Kardinals sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung) angebracht wurden. Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, und sogar eine diesbezügliche Gerichtsklage von mir wurde abgewiesen, weil der mir zugeteilte Verfahrenshilfeanwalt Göttweig nicht klagen wollte und hinter meinem Rücken alles zum Erliegen brachte.

 

 

 

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Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich stundenlang vor der Klasnic-Kommission, allerdings nur vor einigen Mitgliedern, u. a. auch darüber, dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden sollen, weil wieder aktuelle Fälle auftauchten (wie Prügelpater usw). Gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die Ex ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne, zumal ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll beruflich für das Stift Göttweig im Bereich Tourismus und Kultur arbeitet. Und unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca in Göttweig immer große Stiftskonzerte und die großen Europaforen finden auch immer in Göttweig statt.

 

 

 

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Bei einem Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig ging es um Lohn- und Sozialdumping und um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will. Nach dem Prozess hatte das Stift plötzlich sehr hohe Schulden beim Finanzamt Hollabrunn, trotz großem Zinshausbesitz bis Frankfurt, Riesenwaldbesitz bis tief nach Bayern, Weingütern und den damals noch sehr hohen Anteilen an der Kirchenbank Schellhammer und Schattera (die wurden mittlerweile an das Stift ausbezahlt).

 

 

 

Abt Luser schickte einem Mönch vor der Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben!

 

 

 

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Dieser Pater war auch jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden ich informiere darüber seit Jahren, auch Schönborn). Bei der vorher erwähnten Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes die Richterin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen. Abt Columban Luser (Abt Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 

 

 

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Kardinal Schönborn und auch Bischof Küng (der Bischof in NÖ ist) sind über alles informiert. Der Sprecher von Bischof Küng, Eduard Habsburg, war sogar auf einer meiner Pressekonferenzen anwesend, wo ich über das permanente kriminelle Treiben im Stift Göttweig lange referierte. Konsequenzen gab es wieder keine, Abt Luser wird sicher seine Freude gehabt haben, aber ich wurde und werde weiter seitens Kardinal Schönborns Umfeld aufs Ärgste denunziert.

 

 

 

Erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden...... Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):

 

 

 

............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).

 

 

Auch 2004 wurde über einen Göttweiger Pater bekannt, dass er bei einer Gastfamilie etwas mit drei Mädchen angestellt hat und wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig. Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Abt Clemens Lashofer wurde Anfang der 1980er Jahre zum Abtpräses ernannt. Er war somit der Vorstand aller Benediktinerklöster Österreich und er ist durch dieses Amt verpflichtet gewesen, alle gröberen Vorkommnisse, wie Gewalt, sexueller Missbrauch usw. direkt nach Rom zu melden.

 

 

 

Doch Lashofer half, wie bei Groer in seinem eigenen Kloster Göttweig, lebenslang heftig beim Vertuschen der vielen Missbrauchsfälle in Seitenstestetten, Admont, St. Peter, Kemsmünster usw. mit. Auch bei der päpstlichen Visitation in Göttweig wegen Groer spielte er den Unwissenden und es hat "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben. Über diese Doppelzüngigkeit der Kirche mache ich, als klerikales Missbrauchsopfer, seit gut 40 Jahren öffentlich aufmerksam.

 

 

 

Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu). Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege stünde. Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater in seiner Jugendzeit beeinflusst? Ich staunte nicht schlecht, als ich als „gläubiger Idealist“ während meiner Gymnasialzeit in Horn (ich war u. a. im Horner Priesterseminar Canisiusheim) nach Göttweig kam, und ich in meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer. Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht:

 

 

 

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Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Tfirst

 

 

 

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P.S. Zum Abschluss formuliere ich auch in diesem Schreiben wieder einmal meine zwei Hauptbitten: Ich ersuche um die Aufhebung der Verjährungsfristen bei diesen vertuschten klerikalen Missbrauchsfällen und für Verfahren gegen die „oberen klerikalen Vertuscher“ gehört für das Vertuschen die Verjährungsfrist ebenfalls aufgehoben! Sie würden staunen, was da alles zum Vorschein kommt. Und die „eine“ große und übergeordnete Untersuchungskommission für solche Sachen, wie ich seit 1999 in unserem Land in unzähligen Briefen an Politiker von diesen forderte, könnte doch auch endlich einmal installiert werden.
















 

 

 

 

 

 


















 
 

 

 

  







Ich erwähnte schon, dass ich nach drei Jahren Zugehörigkeit zur Freimaurerei zu verstehen begann, dass dieses System vorwiegend eine Geschäftslobbyismussekte darstellt. So habe ich mich deswegen davon wieder abgewendet.

 

 

 

Nur ein Beispiel: Ärzte, die damals in Wien Freimaurer waren, hatten dadurch eine viel bessere Chance die begehrten Primararztposten an Wiener Spitälern (Betreiber Gemeinde Wien) zu bekommen. Nebenbei sind jene Herren aber auch noch zusätzlich an Privatkliniken tätig.

 

 

 

Da ich nach meinem Austritt dennoch im Herzen Freimaurer geblieben bin, malte ich Ende der 1980er Jahre einen Zyklus (meist große Ölbilder) mit dem Titel „Mozart der Freimaurer“ (fast 60 Stück), der dann in einigen Logen ausgestellt wurde. Wie gesagt, da ich die ganze Zeit (und das bis heute) im Herzen „Maurer“ geblieben bin, tut es mir aus heutiger Sicht leid, damals ausgetreten zu sein. 

 

 

 

Was mir aber dennoch sehr positiv in Erinnerung blieb: Als Mozartmusikliebhaber konnte ich Empfindungen, die Mozart vermutlich während der Aufnahmerituale zu den ersten drei Graden verspürte, ebenfalls spüren. Zu Mozart, der die Welt vorsätzlich durch seine Werke nur verschönern wollte, der so viel Positives geschaffen und uns hinterlassen hat, sagte ich bei den Aufnahmeritualen innerlich mehrmals „danke Mozart“!

 

 

 

Auf jeden Fall habe ich damals noch meinen "Tapissprung" gemacht. Wie gesagt, meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei "Deckung") begründete ich damit, dass mich dieses ungustiöse, einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen, völlig abstößt, denn das habe nichts mehr mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun.

 

 

 

Ein anderer Grund aber warum ich die Maurerei verließ war auch, dass ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann. Es war auch mit ausschlaggebend, was die Missbräuche der Kirchenleute an mir ausgelöst haben, dass ich leider wegen der erlittenen Missbräuche bald allergisch auf die Bruderküsse der Freimaurerbrüder wurde. Anfangs war das nicht so stark, aber meine Aversion dagegen stieg je nach der Beherztheit der Bruderküsse mancher Freimaurerbrüder (genau dabei fällt mir jetzt dazu ein, dass in den 1990er Jahren viele Freimaurermitbrüder sehr gelitten haben, weil wegen Jörg Haider ein ordentlicher Rechtsruck durch etliche Logen ging).

 

 

 

Ein negativ zu Berühmtheit gelangter Freimaurer war Hochegger. Er war zugleich auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com, denn damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter von Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Harald Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). Wenn ich später in diesem Post dieses Blogs über das Opus Dei schreibe, erwähne ich Kaprun noch einmal.

 

 

 

„Einmal Freimaurer, immer Freimaurer“ und da ich mich, wie schon erwähnt, im Herzen bis dato als Freimaurer fühle, bin ich also schon seit 1981 (meiner Initiation) Freimaurer.

 

 

 

Ich war immer schon ein Altruist und Humanist und so war ich beruflich auch einige Jahre beim AMS (Arbeitsmarkt Service Berater) als AMS Berater tätig (das AMS war das frühere Arbeitsamt). Wegen so genannter Sparmaßnahmen hätte ich 380 Mütter 1998 aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen. Ich stand aber hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich wollte diese Ministerweisung nicht anwenden und Mütter einfach aus dem Bezug drängen, nur weil es wieder einmal hieß sparen, sparen, sparen (so heißt es immer laut Sozialministerministerium). Außerdem gab es für Alleinerzieherinnen sowieso keine Jobs oder nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst. Ich widersetzte mich mutig 1998 der Ministerweisung von Frau Sozialministerin Hostasch und ich machte als aktiver AMS Berater meine Aufdeckungen von Statistikmanipulationen, Nachzahlungen falscher AMS Exekutionsberechnungen, usw öffentlich.

 

  

 

 

 

 

     

 

 

Noch ein Absatz zur Freimaurerei: Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit (bis in die 1990er Jahre) mein Lieblingsthema beim Malen! Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.






















      

 

 

 

 

 

 

Verklimtung

 

 

 

 “Alma”, Klimt und Almas Cousine Anny

 

 

 

Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler.

 

 

Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler.

 

 

 

In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend.

 

 

 

Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht):


  

 

 

 

 

 

 

Folgender Text ist im Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ zu lesen:

 

 

 

Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).


 

 

 

 

 

 

 

Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 

 

 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.    

 

 

 

Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent!

 

 

 

(Ende der Bildinschrift)


 

 

 

 

 

 

 

 

Vernitschung

 

 

 

In einem Buchantiquariat erstand ich einen Katalog von Hermann Nitsch, der mit einer Originalzeichnung des Künstlers versehen und signiert war. Ich trennte diese Seite heraus und gestaltete eine Kollage im Zuge der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art:

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

     


 

 

 

 

 

 


 



 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

  

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. 







Auch wenn die Kath.art nur eine kleine Nische ausfüllt, so glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden. 






Wird einmal eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.

 

 

 

Dadurch könnten auch meine Kunstwerke die keine Kath.art Themen sind, wie z. B. die Portraits von Gandalf (aus Herr der Ringe), des Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, des Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, von US Präsident George Washington, von US Päsident Barack Obama, von Bildhauer Alfred Hrdlicka, vom Genie Albert Einstein, von Steve Vai, vom Imperator aus Star Wars, oder von Tom Neuwirth alias Conchita, usw. ebenfalls einmal Millionenpreise erzielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bis jetzt teuerste Bild der Welt ist von Jackson Pollock. 2006 wurde laut New York Times ein Bild von Pollock für 140 Millionen Dollar verkauft. Jackson Pollock wurde bekannt mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting. Ich habe die Kunstrichtung Kath.art gegründet und ich mache wirklich gute Kunst.

 

 

  

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), also übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus: 






Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw. 


















Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Also ich kann bei all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste, auch über viel Schönes berichten.




Ich begann schon im Alter von 6 Jahren (das war 1962) darüber zu reden, was mir bei den Schulbrüdern (1180 Schopenhauerstraße) und in meiner Wiener Heimatpfarre (1080 Breitenfeld) so passierte.

 

 

 

In meiner Jugendzeit probierte es auch Zirkuspater Schönig bei mir. Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder einige Jahre später kam mir der Benediktinerpater Hans Hermann Groer "sehr nahe". Auch darüber redete ich gleich drauflos und löste somit die allergrößte kirchliche Vertuschungsaktion aus.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass ich eine Vertuschungsaktion auslöste, war mir natürlich damals nicht bewusst, weil ich der Meinung war, dass durch mein mutiges Auftreten gegen Groer sofort vorgegangen werde. Doch 20 Jahre (1995) nach meinen ersten Meldungen (1975) über Groers Treiben, da war er schon einige Jahre Kardinal, wurden die Vorwürfe endlich anhand weiterer Opfer von den Medien aufgegriffen.





Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag:


















Und das ist der Wortlaut des Schweigegeldvertrages, der von Kardinal Schönborns Rechtsanwalt, Dr. Erich Ehn (Leiter des Amtes für Rechts- und Liegenschaftsangelegenheiten der Erzdiözese Wien), aufgesetzt wurde:


 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."






Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.





Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.

 

 

 

Eine Kopie dieses Generalvergleichs (die, zu meinem Erstaunen, von Dr. Ehn nur als Aktennotiz deklariert wurde) sollte ich aber erst 2 Jahre später von der Kirche ausgehändigt bekommen, weil ich einen Rechtsanwalt einschaltete, damit ich das endlich einmal erhalte, wovon ich 2 Jahre lang nur münlich berichten konnte, dass ich soetwas unterschrieben habe:

 

 

 

 

 








Noch einmal: Als Kandidat (1974 – 1979) des Stiftes Göttweig sprang ich wegen dem Massenmissbrauchstäter Pater Hermann (dem späteren Kardinal Groer) von einem Stiftsturm in die Tiefe und zum Glück überlebte ich. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht. 







Seit Jahrzehnten schon mache ich darauf aufmerksam, was so alles in diesem Stift an kriminellen Machenschaften passierte (und weiter passiert) und nie wurde etwas dagegen unternommen, sondern es wurde mit allen Mitteln und mit Hilfe der mächtigen politischen Freunde des Stiftes immer versucht, den Mantel des Schweigens darüber zu breiten und zu vertuschen.


 

 


Ich machte schon 1975 (vermutlich auch als allererster) Groer in Göttweig zum Thema. Ich sprach auch extern mit vielen Leuten über Groers Treiben, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (diese Liste ist lang). Doch für die Medienleute war das damals nicht interessant, denn Groer war ja nur ein unbekannter Religionslehrer. 

 

 

 

Es ist sehr schade, dass erst 20 Jahre später (1995) die ganze Sache offiziell bekannt wurde und nicht früher! 






Dennoch hat sich gar nichts geändert, denn wieder 10 Jahre später (2005) wird seither an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder; seit 2005 mache ich darauf jährlich aufmerksam. Vergebens, denn bis heute wurden am Grab des Kardinals bereits sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung), die von dankbaren Gläubigen gespendet wurden, angebracht.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



















 

  
 

 


Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, und sogar eine diesbezügliche Gerichtsklage von mir wurde abgewiesen, weil der mir zugeteilte Verfahrenshilfeanwalt (Mag. Franz Alois Strohmayer) Göttweig nicht klagen wollte und alles zum Erliegen brachte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 



Kardinal Christoph Schönborn antwortete erst am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ unter dem Titel „Über moralische Gewissheit und Gedenken an seinen Vorgänger Dr, Groer“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


Im November 2016 sagte Schönborn beim Heimkinderstaatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Schon vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

 

 



 



Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“ 

  

   


Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich vor der Klasnic-Kommission (allerdings nur vor einigen Mitgliedern), dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden soll. Gar nichts wurde gemacht. 

 







 


 

Seitens der hohen Politik in NÖ wurde und wird ja immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen kaum negativ in die Schlagzeilen kommt. Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu). Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege stünde. Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater in seiner Jugendzeit beeinflusst? Ich staunte nicht schlecht, als ich als „gläubiger Idealist“ während meiner Gymnasialzeit in Horn (ich war u.a. im Canisiusheim) nach Göttweig kam, und ich in meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer. Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht.

 










 





Erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden...... Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):



 


............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).





Auch 2004 wurde über einen Göttweiger Pater bekannt, dass er bei einer Gastfamilie etwas mit drei Mädchen angestellt hat und wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig. Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Abt Clemens Lashofer wurde Anfang der 1980er Jahre zum Abtpräses ernannt. Er war somit der Vorstand aller Benediktinerklöster Österreich und er ist durch dieses Amt verpflichtet gewesen, alle gröberen Vorkommnisse, wie Gewalt, sexueller Missbrauch usw. direkt nach Rom zu melden.

 

 

 


Doch Abt Lashofer half, wie bei Groer in seinem eigenen Kloster Göttweig, lebenslang heftig beim Vertuschen der vielen Missbrauchsfälle in Seitenstestetten, Admont, St. Peter, Kemsmünster usw. mit. Auch bei der päpstlichen Visitation in Göttweig wegen Groer spielte er den Unwissenden und es hat "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben. Über diese Doppelzüngigkeit der Kirche mache ich, als klerikales Missbrauchsopfer, seit gut 40 Jahren öffentlich aufmerksam.




Bei einem Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig ging es um Lohn- und Sozialdumping und um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will.










Nach dem Prozess hatte das Stift plötzlich sehr hohe Schulden beim Finanzamt Hollabrunn, trotz großem Zinshausbesitz bis Frankfurt, Riesenwaldbesitz bis tief nach Bayern, Weingütern und den damals noch sehr hohen Anteilen an der Kirchenbank Schellhammer und Schattera (die wurden mittlerweile an das Stift ausbezahlt). Abt Luser schickte einem Mönch vor der Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. 

 

 

 

 

 



 



So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben! Dieser Pater war auch jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden ich informiere darüber seit Jahren, auch Schönborn). Bei der vorher erwähnten Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes die Richterin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen.





Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 







  

 

 


Bei dem Erbe über das sehr hohe Privatvermögens seines Vorgängerabtes (ein Abt darf aber nichts besitzen) wurde Abt Luser auch auf Folgendes hingewiesen: Der Erbenmachthaber weist Abt Columban Luser auf die strafrechtlichen Folgen einer wahrheitswidrigen Vermögenserklärung und insbesondere auch über den Tatbestand des Prozessbetruges hin. Es handelte sich dabei um etliche nicht legitimierte Inhabersparbücher, die in der Vermögensaufstellung der Verlassenschaft nicht angeführt waren. Der Anwalt des Stiftes sagte bei der Gerichtsverhandlung, dass das Geld immer nur dem Stift gehörte und zur Verfügung stand. Auch das ist eine Lüge, denn das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete, stand niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung, sondern für seine privaten Aktienspekulationen. Und 2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein leiblicher Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). Mehrere Redakteure riefen bei ihm an und sein Sohn sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass das Stift das Geld haben solle. Und so kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat. Warum bitte sollte ein Verwandter eines Ordensmannes eine halbe Million € cash erben, die immer schon Eigentum des Stiftes waren? Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen Straftatbeständen dieses Stiftes.

 





Schon seit 1999 kontaktierte ich in Österreich die ranghöchsten Politiker, dass auch wir in unserem Land so einer übergeordneten Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um auch in unserem Land die tausenden vertuschten klerikalen und weltlichen Missbrauchsfälle der Kirche und den staatlich betriebenen Institutionen wie in Kinderheimen, Bundeskonvikten, Internaten usw, aufzuklären. Die Politiker spielten das dann dem Kardinal so in die Hände, dass er endlich 11 Jahre später die kirchliche Klasnik-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnik ins Leben rufen konnte. Diese Opferschutz Gruppe wiederum war voller Opus Dei Filz, was zusätzlich wieder ein sehr trauriges Schauspiel war.




Nachdem ich mich 2011 nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:

 


 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 











 

 

Wenn laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.





Im Jahr 2004 machte ich einen Aufruf in der ORF Sendung Vera (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil ab 2004 immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!




Ich erwähnte schon, dass ich seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, unzählige Briefe an unsere ranghohen Politiker schrieb, dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen und dass das Konkordat abgeschafft gehöre, dass die klerikalen Täter bis nur schützt.

 

 

 

Hin und wieder bekam ich eine Antwort auf meine seit 2005 unzählig versendeten Konkordatsbriefe, wo ich als österreichischer Staatsbürger die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung Österreichs fordere.




Anfang Dezember 2006 erhielt ich eine Antwort aus dem Bildungsministerium meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel mein Vorhaben betreffend.





Aus dem Brief geht hervor, dass erst 2006 in Österreich ein Gesetz geändert wurde, in dem der Begriff Seelsorger als Schuldiger oder Täter in das Strafgesetzbuch aufgenommen wurde:














Meine jahrelangen und unzähligen Schreiben und Hinweise waren letztendlich der Stein des Anstoßes dafür, dass 2006 endlich der Begriff „Seelsorger als Täter“ im Gesetzestext Einzug fand,  Deutschland zog darauf 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls im Strafgesetz den Begriff Seelsorger ein.





Religionen standen und stehen immer für Herrschaft und Macht in Kooperation mit den gerade jeweiligen Regierungen. Etliche dieser Religionen gingen unter, aber es entstanden wieder neue. Eines blieb aber immer gleich, nämlich dass die Völker mit religiösem Extremismus gegenseitig aufeinander aufgehetzt wurden. Diese Systeme liefen und laufen seit jahrtausenden gut, garniert mit Kriegen. Jedem wird eingeredet, dass sein Gott der Stärkere ist und alle anderen Menschen sowieso nur Ungläubige sind.




Zum Islam:

 

 


Über das System der arabischen Gesellschaft hat Arik Brauer in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) folgendes geschrieben: „Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie habe aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt (Ende des Buchauszuges)."





Koran Sure 5 Vers 51:




"Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht."




So lange mit dem herrschenden Religionsstress allgemein nicht richtig umgegangen wird, wird es immer so weitergehen, das Wort Terror ist zu einfach. Die Täter als „Nichtreligionkenner“ und als Einzeltäter abzutun, ist Blödsinn, die Medien haben sich auf Wunsch der höchsten Politik dieser Verdrehung ausgeliefert. Die sexuellen Übergriffe schon vergessen? Köln war da der Anfang. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen immer hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau (die allermeisten können sich gar keine Frau leisten, weil in diesen Ländern extremste Arbeitslosigkeit herrscht) bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt.




Der neu importierte Antisemitismus in Europa durch Angehörige des Islam ist für mich einfach schrecklich. War der Antisemitismus durch die rechten Parteien Europas vorher schon recht stark vertreten, deren Mitglieder auch oft den Holocaust leugneten. Gerade diese rechten Parteien waren es auch, die versuchten, sich an Israel anzubiedern, weil Jerusalem für das Christentum wichtig ist. Echt grauslich das Ganze! Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Tante Lena gab mir viel Kraft und Mut, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle seit Jahrzehnten als Pionier und Aktivist aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war. Hier ist ein Buch über sie:

 

 

 

 

 

 



Noch einmal zum Religionsstress unserer Hauptreligion:




Als klerikales Missbrauchsopfer versuche ich seit über 40 Jahren (Stand 2017) auf den falschen Umgang der Kirche mit dem Thema Homosexualität aufmerksam zu machen und warum innerhalb der Kirche so viele Homosexuelle auch pädophil sind. Viele Priester haben auch AIDS. Durch die problematische Sexualdiktion der Kirche wurden die massenhaften Entgleisungen immer in Kauf genommen. Was in diesen klösterlichen Parallelwelten und geschlossenen Gesellschaften an Grauslichkeit und Perversität wirklich so abgeht, glaubt kein Außenstehender. Aber darüber darf man ja nicht reden, aber ich redete darüber (seit über 40 Jahren) weswegen ich mir die Feindschaft der Kirche und auch die der Homosexuellencomunities zugezogen habe. Fast alle Kleriker der zölibatär leben sollenden katholischen Priesterkaste halten den Zölibat nicht ein. Noch einmal: Viele Priester haben auch AIDS. Einige Kleriker wiederum haben in Folge ihre Missbrauchsopfer angesteckt. Seit Jahren redete ich darüber. All das ist den Kirchenoberen bekannt aber es ist ein langer Weg, bis sexueller Missbrauch hinter Klostermauern an die Öffentlichkeit kommt. Intern genügt eine Beichte bei einem Kollegen und schon sind alle wieder sündenfrei.






















































































































































Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 


 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):





















































   



















































































































 







































































































Einige Medienberichte und Briefe:

















































































































































   

 

 

    

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Dr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis.  

 

 

 

Schönborn wurde über die Sache ungefähr 2003 vom Opfer selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen. Es war ihm damals egal, ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und wie gesagt, 10 Jahre später hielt seine Eminenz selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Schönborn vertuschte auch hier ganz, ganz arg. Ich schrieb folgenden Brief an das Opus Dei,der naturgemäß unbeantwortet blieb:


 

  

 

 

 

 

Noch eine Anmerkung zur Peterskirche in der Wiener Innenstadt:

 

 

Ich sprach auch über die kirchlichen, sexuellen Missbrauchsgeschichten und über meine Familie mit dem Psychotherapeuten und Priester und Pfarrer in der Wiener Peterskirche, dem Opus Dei Mann DDr. Torello, dabei lernte ich den Mesner von der Peterskirche kennen, der mich manchmal zum Ministrieren in die Peterskirche einlud. Auf jeden Fall merkte ich bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Ich eruierte später, dass dieser Mann als “Die Mesnerin” auch im Ordinariat des Stephansdomes bekannt war. Alle grinsten dabei, wenn es zu einer Erwähnung über diesen Menschen kam. Ich fuhr einmal diesem Menschen, der „Mesnerin“ genannt wurde (oder noch wird), unerkannt nach, als dieser auf den so genannten Bubenstrich im Wiener Prater fuhr. Das Gesicht dieses Menschen habe ich noch immer genau vor mir. Aber ich habe damals auch wieder mit etlichen Leuten darüber gesprochen, sie alle wussten über sein „PÄDOHOMO“ Treiben bescheid. Obwohl er selbst so veranlagt war, dürfte er meiner Meinung nach auch zusätzlich so eine Art Wegbereiter zur Opfersuche für die anderen Patres beim Opus Dei gewesen sein, von denen vermutlich einige ebenfalls so veranlagt waren die damals dort lebten …………und 100 Meter entfernt, im erzbischöflichen Palais, wusste man davon!!!

 

 

 

 Weiteres zum OPUS DEI:

 

 

Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei verfügt über beste Informationen, auch über militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten, bildet weltweit Priester aus. Junge Leute werden angeworben, zu Einkehrstunden eingeladen, lange hingehalten, und bei dem eigentlichen Beitritt wird ihnen vorher kaum gesagt, dass sie sich verpflichten ihr Geld jeden Monatsanfang abzugeben. Die Peitsche und das Bußband mit Dornen verwenden sie oft falsch, bis sie chronisch krank werden, weil ihnen auch niemand genau erklärt, wie sie mit den Bußwerkzeugen umgehen sollen. Opus-Dei-Zentren sind so genannte kooperative Werke und werden auf Veranlassung des Opus Dei von Mitgliedern ins Leben gerufen.

 

 

Ich war berufsmäßig viele Jahre in der Medienszene tätig. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter von Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com.

 

 

 

Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Harald Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger).

 

 

 

"Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht".

 

 

 

Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 

 

 

Das Opus Dei ist eine fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist.

 

 

 

Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei.

 

 

 

Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen.

 

 

 

Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist u. a. auch beim Opus Dei.

 

 

 

Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer.  Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger.

 

 

 

Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger ist zur Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, er intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan........


     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


























 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist meine gesamte Missbrauchopfer Vitae:

 

 

 

Nur wegen meiner Abstammung als Bastard wurde ich schon in meiner Volksschulzeit als Missbrauchsopfer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße auserkoren. Ich wurde ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser), der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte.

  

 

 

Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner (er traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul) probierte es auch bei mir (nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte erzählte) in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, denn dort war Schönig leider oft zu Gast, wie auch der Diakon Pino Mali Motta (er kam immer vom Stephansdom in unsere Breitenfelderpfarre) und auch der Mesner Hans aus der Pfarre Breitenfeld.

 

 

 

Hier einige (nicht alle) Mails an mich betreffend Pater Schönig:

 

 

 

Hallo Franz Michael Tfirst….. Durch die aktuellen Fälle in der Presse habe ich mal nach Pater Schönig gesucht und bei Dir gefunden... ich kann leider Deine Probleme zu 100% bestätigen... über Tote soll man nicht schlecht sprechen, aber was ich weis, ist nicht ohne... leider... er war ein toller Mann, aber mit Vorliebe für Homosexuelle Jungs... die er auch in dem Internat fand, das ich besuchte... Ich bin aber davon gekommen, finde das Ganze aber mehr als übel, denn er galt immer als Saubermann, der er nicht war... er hatte einen eigenen "Jungen" und eine eigene Wohnung in München, von der Niemand wußte... seine Zuflucht für Seine Spielchen und seinen Geliebten, der dort wohnte...

 

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst, …. Ich war nach meinem Abitur 1995 eine Saison mit Pater Schönig auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei mußte ich eineige - für mich etwas schräge - Rituale mitmachen. Ich war es nicht gewohnt - als erwachsener Mann - mit einem Gute-Nacht-Kuss ins Bett gebracht zu werden. Außerdem fand ich es auch komisch mit Pater Schönig zusammen zu baden. So richtig Missbraucht hat er mich nicht. Ich bin ihm auch ganz bewuß aus dem Weg gegangen und habe dei Nähe zu meinen Kameraden (wir waren zu dritt unterwegs) gesucht. Ich habe all die Jahre diese Dinge verdrängt. Doch heute habe ich - ich weiß auch nicht genau wieso - mal im internet gesucht und bin dabei auf Ihre Seite gestoßen. Sind Ihnen Mißbrauchsfälle bekannt? Ich würde mich über eine Nachricht von Ihnen freuen. Liebe Grüße XXXXX

 

 

 

Hallo!... Ich kann nur bestätigen und nachvollziehen was ich auf Deiner Homepage gelesen habe. Auch ich, heute sechzig Jahre alt, hatte mit Herrn Pater Heinz Peter Schönig ein entsprechendes Erlebnis. Der Ort: Ein Oktoberfest in München, in den sechzigern. Ich war damals 15 Jahre alt und konnte mich seiner nächtlichen Attake gerade noch entziehen. Vorgefallen in seinem Wohnwagen gegen 2.00 Uhr Morgens, nachdem im Vorfeld Alkohol im Spiel war. Ein Kumpel und Arbeitskollege aus der Gatronomie, wir waren damals beide im Vorstand des Picollo Clubs Augsburg, welcher von Herrn Pater Schönig geleitet wurde, lag neben mir auf dem Doppelbett, während Herr Pater Schönig versuchte, unter der Bettdecke an meinem Geschlechtsteil herumzugrabschen. Ich habe mich umgedreht, um so dieser Peinlichkeit zu entgehen, usw.usf. Da habe ich ja nochmal richtig Glück gehabt?!.....Mit freundlichem und mitleidendem Gruß

   

 

 

Ich sprach auch über die kirchlichen, sexuellen Missbrauchsgeschichten und über meine Familie mit dem Psychotherapeuten und Priester und Pfarrer in der Wiener Peterskirche, dem Opus Dei Mann DDr. Torello, dabei lernte ich den Mesner von der Peterskirche kennen, der mich manchmal zum Ministrieren in die Peterskirche einlud. Auf jeden Fall merkte ich bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Ich eruierte später, dass dieser Mann als “Die Mesnerin” auch im Ordinariat des Stephansdomes bekannt war. Alle grinsten dabei, wenn es zu einer Erwähnung über diesen Menschen kam. Ich fuhr einmal diesem Menschen, der „Mesnerin“ genannt wurde (oder noch wird), unerkannt nach, als dieser auf den so genannten Bubenstrich im Wiener Prater fuhr. Das Gesicht dieses Menschen habe ich noch immer genau vor mir. Aber ich habe damals auch wieder mit etlichen Leuten darüber gesprochen, sie alle wussten über sein „PÄDOHOMO“ Treiben bescheid. Obwohl er selbst so veranlagt war, dürfte er meiner Meinung nach auch zusätzlich so eine Art Wegbereiter zur Opfersuche für die anderen Patres beim Opus Dei gewesen sein, von denen vermutlich einige ebenfalls so veranlagt waren die damals dort lebten …………und 100 Meter entfernt, im erzbischöflichen Palais, wusste man davon!!!

  

 

    

Und wie schon erwähnt, der Benediktinerpater Hans Hermann Groer vom Stift Göttweig, der später Kardinal wurde, wurde auch einer meiner klerikalen Täter, nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte und über meine Abstammung erzählte.

 

 

 

Ich wurde von Bruder Alphonsus als Volksschüler (1962) bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße schon in der ersten Volksschulklasse sexuell belästigt, da er über die Herkunft von meiner sogenannten Bastardabstammung von Anfang an Bescheid wusste, was ich selber aber erst als 15jähriger erfahren sollte.

 

 

 

Meinem Klassenlehrer Bruder Fanz Josef war meine Abstammung als Bastard leider auch bekannt, und so hatte er gerade mich auserkoren, mir jahrelang ärgste Gewalt anzutun, aber auch deswegen, als ich ihm im Vertrauen und damals in einfachen kindlichen Worten über den Missbrauch durch seinen Schulbruder Mitbruder Alphonsus berichtete. Auch bei der Klasnik-Kommission meldeten sich zum Glück einige Opfer von Bruder Franz Josef. Außerdem ließ Bruder Franz Josef den Wutausbrüchen mir gegenüber deswegen ungeniert ihren Lauf, weil es ihn auch permanent störte, dass ich Linkshänder bin. Er hat mir auch deswegen lange die Hand eingebunden und verdroschen hat er mich sowieso fast täglich als sogenannter Bastard.

 

 

 

Darauf wurde ich bei Rechenschularbeiten in die letzte Bankreihe gesetzt um mich zeichnen zu lassen, da ich das sowieso lieber täte als rechnen. Am Ende der vierten Klasse Volksschule und nach vier Jahren Halbinternat bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße, bekam ich dann ein derart schlechtes Zeugnis, dass ich in Wien in den zweiten Klassenzug einer Hauptschule kam. Vier Jahre lang war ich dann Hauptschüler des zweiten Klassenzuges.

  

 

 

1962 wurde ich als 6jähriger von einem Mesner (Mesner Hans) der Pfarre Breitenfeld in Wien Josefstadt und einen Diakon der Pfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt. Es wurde mehreren Ministranten von den beiden Herren auf die Genitalien gegriffen.

  

 

 

Nach bekannt werden wurde der Mesner versetzt mit dem Wortlaut, er habe in den Klingelbeutel gegriffen und die Kirche bestohlen. Diakon Pino Mali Motta schlug alle, wenn sie etwas sagten.

 

 

Als ich kurz wieder meine Erlebnisse aus der Pfarre Breitenfeld, während einer live TV - Diskussion „Am Punkt“ des Senders ATV im Jahr 2010 erwähnte, bekam ich per Zufall von einer Zeugin ein Schreiben, wo auch sie über Missbräuche von Mesner Hans berichtete, der es ja ebenfalls bei mir in der Pfarre Breitenfeld mehrfach versuchte, als ich 6 Jahre alt war.

  

 

 

Frau XXXXXX schrieb mir nach meinem Auftritt in ATV also folgendes Mail: Pfarre Breitenfeld ........Mütterrunde....Ausflug......beim nachhausefahren war es schon finster.....Mesner Hans kam zu uns Kinder nach rückwärts. Er setzte sich neben mich und fasste mir nach einiger Zeit unter das Kleid, er hatte mich unsittlich berührt. Ich war damals noch keine 10, und war natürlich noch nicht aufgeklärt, aber dass es nicht richtig war, wusste ich, und stieß ihn weg. In Zukunft ging ich ihm ängstlich aus dem Weg.........(Später) Ich war Jungscharführerin und machte die Beobachtung, wie Kaplan Wochner ein kleines Mädchen auf seinem Schoß hatte und seine Hand unter dem Kleid war. Ich nahm ihm das Kind vom Schoß. Daheim erzählte ich das Ganze meinen Eltern. Meine Mama arbeitete seit ihrem 15. Lebensjahr bei Gericht und dann bei Rechtsanwälten, und sie war in einem tiefen Konflikt. Einerseits war sie in der Mütterrunde......unternommen hat sie nichts......sie sagte nur, dass ich nach der Kindermesse nicht alleine zum Wochner gehen durfte.................. .......(Ende des Auszuges vom Mail von Frau XXXXXXX).

 

 

 

Nachdem ich 2010 dieses Mail las, war ich wie versteinert. Kaplan Wochner war seit meinem 6. Lebensjahr mein Ministrantenkaplan. Ich war bei ihm zugleich Jungscharkind und auf seinen Wunsch übernahm ich im 14. Lebensjahr selbst eine Jungschargruppe. Er hatte in seiner großen Wohnung im Pfarrhof einen Raum, groß wie ein Wohnzimmer, in dem eine riesige Märklineisenbahnanlage stand. Es kam mir in den Sinn, dass ich auch immer auf seinem Schoß sitzen musste (musste nicht durfte), wenn ich öfters nach der Messe zu ihm mitgehen durfte mit der Eisenbahn zu spielen. Er bediente die Schalter der Weichen und ich durfte an diversen Trafos die jeweilige Geschwindigkeit von Zugsgarnituren regeln. Natürlich war ich immer auf das Geschehen der riesigen Bahnanlage (ich glaube sie war 2 Tischtennistische groß) fixiert, aber plötzlich schoss es mir in den Kopf, auch er machte immer etwas bei mir da unten, auch er war also einer meiner Täter (ich musste das im Lauf der Zeit verdrängt haben, vermutlich weil das ganze Programm der Kirche an mir, doch zu viel war).....weiters erinnerte ich mich (und erst wieder seit 2010 habe ich das alles vor mir) daran, dass ich auch darüber zu Hause berichtete..... aber vermutlich hatte man das nicht ernst genommen, da mein Großvater mit Wochner befreundet war. Kaplan Karl Wochner dürfte vermutlich seine perversen Fummeleien auch nur bei den ganz Kleinen gemacht haben. Wer weiß, vielleicht hat er auch mehr gemacht, oder hat es zumindest probiert......

  

 

 

Ich habe mir nach Durchsicht des Mails gedacht, dass in der Pfarre Breitenfeld ein richtiges Pädophilennest gewesen sein muss und ich dachte mir weiters, dass die Kirche immer sagt, Kinderschänder gebe es auch nur ganz, ganz vereinzelt und sehr wenige in ihren Reihen, also kann dieses schäbige Zahlenspiel der Kirche nicht stimmen, doch sie machen bis heute auch unter Papst Franziskus weiter so mit der Verschönung von Fakten, es sind einige ganz wenige in ihren Reihen, eigentlich so wenige, dass es kaum mehr der Rede wert ist.....

    

 

 

Die Kirche spielte bei mir ihr ganzes Programm durch. Seit meinen Kindertagen an mehrfacher Missbrauch bis hin zu ärgsten Verleumdungen und Lügen über meine Person, die leider bis heute anhalten und hinterrücks über mich von Kirchensprechern forciert wurden (trotz einer Fülle an Beweisen). Bei mir wurde außerdem immer alles vertuscht, wie es ärger nicht geht, obwohl ich immer sofort darüber redete (auch schon als Kind), wenn etwas passierte.

 

 

 

Ich war im Alter von 17 Jahren bereits obdachlos. In meinem Heimatbezirk in der Wiener Josefstadt (1080) ist die Pfarre Alservorstadt, sie ist zugleich ein Kloster der Minoriten. Ich kannte die Patres und fragte, ob ich Kandidat werden kann und wurde aufgenommen. Pater Christian Fichtinger hatte damals intensiven Kontakt zu der Sexsekte der Kinder Gottes. Er sagte zu mir, dass er sich nie dazu bekennen darf, dass er Kontakt und Freundschaft zu Mitgliedern dieser Sekte pflegt und als Religionslehrer und als kath. Priester und als Ordensmann muss er ja von der Kirche aus immer gegen Sekten auftreten.

  

 

 

Doch alle Mitglieder des Ordens wussten von Pater Christians Nahe zu den Kindern Gottes. Und da Pater Christian über meinen Lebens- und Leidensweg genau Bescheid wusste, legte er mir nahe, ich solle so einfach leben und meinen Sinn so suchen, wie ihn die Kinder Gottes eben suchen. Frei aller Zwänge, und von der Hand in den Mund lebend und auch Sex mit jedem zu pflegen. Das solle laut Pater Christian Fichtinger so schön und so erfüllend sein. Und außerdem habe ich ja niemanden und ich könne quasi als Obdachloser sowieso machen, was ich wolle. Damals merkte ich erstmalig durch die Aussagen von Pater Christian, dass mich die Minoriten doch nicht in ihrer Ordensgemeinschaft haben wollen.

 

 

 

Pater Christian legte Kontakte für mich zu den Kindern Gottes, der Sexsekte. Ich wehrte sich aber mit den Kindern Gottes in der Welt herumzuziehen, nachdem ich durch Pater Christian Kontakt zu diesen Leuten bekam und dabei meine ersten Sexerfahrungen machte. Als ich ca. 30 Jahre später bei den Sektenreferaten nachzufragen begann, was sie Genaues über diese Niederlassung der Kinder Gottes in der Dorotheergasse wissen, erntete ich nur: „In der Dororteergasse? Nie gewesen....... „ Das war es dann schon für das Sektenreferat der  Kirche, es gab dort einfach nichts (Lügen und Täuschen, wie immer).............

 

 

 

Als ich einmal unangemeldet für eine Art Beichtgespräch Pater Christians Raum betrat, und die Türe zufällig auch nicht abgesperrt war, sah ich Pater Christian gemeinsam im Bett mit dem damaligen Leiter der Kinder Gottes. Ich weiß seinen Namen nicht mehr, aber später erzählte er mir etwas über heilige Löcher. Und dass alle Löcher heilig seien, also auch die zum Kinderkriegen und -machen. Aber auch das A-Loch ist heilig, meinte er. Obwohl ich mit diesem Schmarren überhaupt nichts anfangen konnte, ließ ich mich von Pater Christian überzeugen, mit ihm einmal in die damalige Kommune der Kinder Gottes zu kommen, zumal ich unter einer speziellen Begebenheit ja schon den Leiter der Kinder Gottes kennen gelernt hatte.

 

 

 

Als Gefolgsmann von Pater Christian und nach zwei oder drei Kurzbesuchen in der Dorotheergasse kam es dann irgendwie dazu, dass ich einmal dort übernachten solle. Es waren immer junge Frauen da, und eine wollte mit mir schlafen. So kam es am selben Tag des Kennenlernens auch dazu, dass ich mit ihr in einem Schlafsack zusammen schlief und dass wir Geschlechtsverkehr hatten. Es war mein Erster. Doch ich wollte das Ganze irgendwie nicht. Zumal diese jungen Frauen alle, so schien es mir, schon mehrere Kinder haben dürften, die leiblichen Väter dürften aber nicht im Umfeld ihrer Kinder wohnen. Diese Frauen hatten auch unterschiedliche Nationalitäten. Es sprach zumindest keine Frau Deutsch. Die meisten waren aber Amerikanerinnen.

  

 

 

Ich weiß auch nicht, ob alle Anwesenden volle Member (also Mitglieder der Sekte waren). Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Leiter der Gruppe, den ich ja durch Pater Christian Fichtinger auf ominöse Weise kennen lernte, der Vater all dieser Kinder war und diese Frauen alle seine Frauen. Es waren aber dennoch auch andere Männer an dem Abend anwesend, an dem ich mich leider auch spontan für eine Übernachtung zu bleiben überreden ließ.

 

 

 

Diese ebenfalls sehr jungen Männer und Burschen spielten so komische Sexspielchen mit den Kindern, indem sie ihnen öfter auf die Genitalien griffen. Während ich mit einer jungen Frau im Schlafsack beschäftigt war, drangen aus den Nebenräumen lange anhaltendes, erbärmliches Kindergeschrei mehrer Kinder. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass da irgendetwas nicht stimmt.  Und ich habe keine weiteren Interessen an deren Bekanntschaft nach dieser einen Nacht gezeigt. Ich fühlte mich leer und ausgenützter denn je und seit damals plagen mich auch noch immer die Gedanken bis heute. Bin ich dadurch womöglich Vater eines Kindes geworden, oder sind die kleinen Kinder damals sexuell missbraucht worden und was kann Pater Christian zu diesem Thema sagen? Mit meiner Gattin habe ich über diese Möglichkeit in unserer Ehe öfters gesprochen (wir sind seit 1981 bis dato verheiratet).

 

 

 

Noch eine Anmerkung zur Pfarre Alservorstadt: Wie gesagt, lebte ich von Herbst 1973 bis Sommer 1974 in einem kleinen Zimmer in der Klausur des Konvents. Die Minoriten vermittelten mich dann nach Göttweig, da schon ein ehemaliger Minorit, Albert Dexel, in Göttweig eingetreten ist. Was ich damals natürlich nicht wissen konnte, Pater Albert zog es wegen seiner Homosexualität vor in Göttweig leben zu wollen. Dort hatte er mehrere Mönche zur Verfügung das Bett zu teilen, vor allem jüngere, die er gerne permanent verführte (vergewaltigte). Abt Abt ließ das alles mit Wohlwollen geschehen, weil er auch selbst so veranlagt war. Lashofer forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht und er deckte Groer so lange es ging. 

 

 

 

Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Priesterseminar in Horn war Nicola Abrahamowicz, er trat ins Stift Göttweig ein und nahm den Ordensnamen Johannes Paul an.

  

 

 

Er bestätigte mir 2008 (von mir dazu völlig unaufgefordert) zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte. Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. 

 

 

 

In diesem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) im Stift Göttweig persönlich kennen gelernt hat.

      

        

 

Im Konventgarten angekommen spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, also „Gebüsche retteten mir das Leben“. Irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer.

      

  

     

Und da ich nach meinem Sprung aus dem Turm noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Meine vielen Aufenthalte im Stift sind also hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes.

 

 

 

Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde.

  

 

 

Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.

   

 

 

Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist..... mit Frater Josef habe ich damals im Stift Göttweig darüber gesprochen, was Zirkuspater Schönig mit mir so während eines Beichtgesprächs in Wien machte, darauf entgegnete Frater Josef, dass Groer auch während des Beichtgesprächs aufdringlich wird.......und kurze Zeit später wollte es Groer auf diese Art wirklich auch schon bei mir versuchen, allerdings noch nicht im Umfeld eines Beichtgesprächs, sondern während eines längeren Vieraugengesprächs, wo er einiges über mein Elternhaus wissen wollte, denn ich sollte auf Abt Clemens Lashofers Wunsch vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln.....

 

 

 

Seine während ca. den gut über eine Stunde andauerndem Gespräch mit mir permanenten Kniehineindrücken war echt arg. 

 

 

Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte.

 

 
 

Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

     

 

 

Im Rekreationszimmer standen immer etliche Doppelliterflaschen Wein von der hauseigenen Weinkellerei des Stiftes Göttweig herum und jeder durfte sich daran bedienen und trinken so viel er wollte.

 

 

  

Dieser Rekreationsraum befindet sich im Turm gleich vor den damaligen Privaträumen des Abtes. Es war nach Mitternacht.

  

 

 

Ich suchte alleine das Rekreationszimmer auf und ich begann mich aus Verzweiflung zu betrinken. Ich ging zum Plattenspieler und legte mir eine Langspielplatte von Tschaikowsky auf. Es war u. a. auch die Ouvertüre „Anno 1812, genannt Solennelle“, auf dieser Platte. Die Musik in dieser Ouvertüre steigert sich bis zu einem kräftigen Finale mit Tschinellen usw. Ich spielte diese Ouvertüre immer und immer wieder, ich trank auch ein Glas nach dem anderen.

  

 

 

Da mir von dem vielen Wein übel wurde, öffnete ich ein Fenster des Rekreationsraumes und blickte in die schwarze Tiefe. Im Hintergrund lief gerade wieder die lauteste Passage mit den Tschinellen der Ouvertüre Solennelle. Ich dachte: Groer, ich will nicht zu Dir, dafür springe ich da hinunter. Ich getraute mich aber dennoch nicht gleich zu springen. Ich ließ das Fenster geöffnet und ich drehte den Plattenspieler auf die stärkste Lautstärke. Ich hoffte, dass der Abt oder jemand vom Konvent den Lärm der Musik wahrnimmt und zu mir in das Rekreationszimmer kommt um nachzusehen, was da los ist und wer diese Ruhestörung in der Nacht macht.

 

 

 

Doch es kam niemand. Ich murmelte, feige Bande. Es war Sommer, viele schliefen bei offenem Fenster, der stundenlange Lärm, also die laute Musik, die aus dem offenen Fenster des Rekreationszimmers drang, ist sicher von einigen Mönchen gehört worden. So legte ich die Nadel des Nadelhebels immer öfter nur auf die lauteste Passage. Wenn diese dann mit voller Wucht erklang, torkelte ich immer wieder zum offenen Fenster und ich sagte zu mir: „Spring, setzte deinem jungen und tristen Leben ein Ende, spring!“

 

 

 

Ich kletterte immer öfter auf das Fenster, legte immer öfter die eine laute Stelle auf und dann sprang ich endlich. Unten angekommen, spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, also „Gebüsche retteten mir das Leben“. Irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer.

 

 

Dort nahm ich eine Rasierklinge und ich versuchte mir die Pulsadern aufzuschneiden. Dann schlief ich ein. Da doch einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen von Fr. Gabriel (damals noch Frater), Pater Albert Dexel, dem damaligen Gästemeister, und vom Abt. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Fr. Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen.

   

 

 

Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir Pater Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.

 

  

   

Das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu).

   

 

 

Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht.

   

    

Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer.

  

 

 

Wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig.

 

 

 

Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Hinter meinem Rücken wurde verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Aber nicht alle Göttweiger schlossen sich dem kollektiven Lügen (klösterliches Schweigegelöbnis) an.

  

 

 

Ich sprach damals mit vielen Leuten darüber, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren. Doch für die Medienleute war das noch nicht interessant, denn Groer war damals nur ein unbekannter Religionslehrer.

 

 

 

Herr Ing. Josef Hartmann machte 1995 öffentlich, was er aus der Sicht als Knabenseminarist in Hollabrunn mit Groer erlebte. Ich sagte schon 1975 als Kandidat im Benediktinerstift Göttweig zu Abt Lashofer, dass Groer sexuell abnorm veranlagt ist.

  

 

 

Als 1995 durch Hartmann die Groersauereien medial publik wurden, kontaktierte ich Herrn Worm bei NEWS. Ich sagte ihm telefonisch, dass in Göttweig etliche Homosexuelle leben, die die neuen Novizen und Kandidaten permanent sexuell belästigen und auch missbrauchen. Ing. Worm sagte mir, dass er nur mehr weiter bereit wäre meinen unglaublichen Schilderungen zuzuhören, wenn ich zu ihm komme und eine eidesstattliche Erklärung unterschreibe.  Dass er mich für unglaubwürdig hielt ärgerte mich und ich sagte zu ihm, entweder er glaubt mir, oder eben nicht und dass ich die Berichte, die ihm machen wollte, nicht als kriminalpolizeiliches Zeugenverhör sehen will, wo man dann alles persönlich unterschreiben muss. So kam in Folge auch zu keinem Kontakt mit Herrn Ing. Worm. Im Laufe der Jahre danach kontaktierte ich ihn noch einige Male, weil ich ihn auf die immense Dimension, die da dahinter liegt aufmerksam machen wollte, doch er lehnte ab, er meinte die klerikalen Missbrauchsgeschichten sind bereits eine abgelutschte Sache. U. a kam dann durch mein Sekkieren von Politikern und Kirchenoberen 2010 die Klasnic-Kommission zustande.

 

     

 

Also, erst 20 Jahre nach meinem ersten Publik machen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und wie gesagt, als Ing. Hartmann 1995 (und 20 Jahre nach mir) darüber zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.

 

 

 

Es war mittlerweile auch schon von Mitarbeitern selbst im Wiener erzbischöflichen Ordinariat bekannt, dass sie als Zöglinge im erzbischöflichen Knabenseminar in Hollabrunn von Groer aufs Ärgste in den 1960er Jahren sexuell missbraucht wurden.

  

 

 

Sie schwiegen öffentlich und machten dafür Karierre z. B. im erzbischöflichen Finanzwesen oder im erzbischöflichen Palais, also kirchenintern schwiegen sie nicht und nach außen hin wurde seitens der Kirchenobrigkeiten weiter ordentlich vertuscht......

 

 

 

Meine vielen Aufenthalte im Stift sind hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen 2 Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde. Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.

 

 

 

Der ehemalige Bischof von Linz Dr. Ludwig Schwarz war damals mein Rektor im Canisiusheim in Horn. Ich machte ihn durch meine Göttweiger Kandidatschaft mit Abt Lashofer persönlich bekannt. Daraufhin kam Abt Lashofer öfters ins Canisisusheim zu Besuch, um Nachwuchs für sein Stift Göttweig anzuwerben. Das Seminar in Horn (Canisusheim) betreute die Pfarre St. Bernhard, einem kleinen Nachbarort von Horn. Rektor Pater Ludwig Schwarz, der zusammen mit Pater Schön die Betreuung der Pfarre über hatte, fragte mich, ob ich die Jungschargruppe der Pfarre St. Bernhard als deren Leiter betreuen würde, und ich sagte zu und machte das für zwei Jahre lang. Ich veranstaltete auch ein Sommerlager mit dieser Jungschargruppe. Den Grund und Boden auf dem das Jungscharlager stattfand stellte mir auch persönlich Abt Lashofer in Furth bei Göttweig zur Verfügung.

  

 

 

Pater Dr. Gregor Lechner lernte ich 1972 in Wien 1972 vor meiner Kandidatenzeit bei den Minoriten im Konvent der Pfarre Alservorstadt, 1080 Wien, kennen. Er besuchte die Minoriten und Ernst Degasperi während seiner Arbeit in der Maximilian Kolbekapelle öfters, auch in seinem Ordensgewand als Dominikaner. Ich lebte dann von Herbst 1973 bis Sommer 1974 in einem kleinen Zimmer in der Klausur des Konvents. Die Minoriten vermittelten mich nach Göttweig, da schon ein ehemaliger Minorit, Albert Dexel, in Göttweig eingetreten ist. 1972 gestaltete der Künstler Ernst Degasperi die Pater Maximilian Kolbekapelle im Kreuzgang des Minoritenkonvents. Dr. Gregor Lechner besuchte Ernst Desgasperi während der Erstellung der Kolbe Kapelle öfters. Dr. Lechner war damals noch Dominikaner. Er trat erst etwas später, es muss so um 1975 gewesen sein, in Göttweig ein, vom Orden der Dominikaner trat er aus, wurde Benediktiner und später dann auch zum Priester geweiht. Ich war auch bei seiner Priminzmesse in der Stiftskirche anwesend.

  

 

 

Pater Gregor wurde als Doktor der Kunstgeschichte und alter Architektur von Abt Lashofer von den Dominikanern (Kloster Dominkanerbastei) weggeholt und er machte ihm das Angebot, dass er in allem frei sei, wenn er nur ins Stift einträte und sich um die größte private graphische Sammlung, die es gibt und die das Stift Göttweig besitzt, kümmern möge. Bei so einer Anwerbung überlegte Pater Gregor Lechner nicht lange und so wurde er Benediktiner, zuminderst erzählte es mir so und dass ihn der Abt ohne abgeschlossenes Theologiestudium auch zur Priesteramtsweihe zulassen würde. Im Zuge meiner vielen Besuche im Stift als Kandidat sagte er einmal zu mir, dass er sich gegen die Aufnahme von Nicola Abrahamowicz stellen würde. Warum, das hat er mir auch erklärt, aber das will ich hier nicht erläutern. Mit Lucia Popp verband Pater Gregor Lechner eine Freundschaft, auch davon hat er mir berichtet.

 

 

 

Das immer alle Buben lustvolle Abtätscheln von Pater Hermann Groer habe ich einmal sogar vor allen im Stift Göttweig zum Thema gemacht, und nach einigen Gläsern Prälatenwein beschimpfte ich ihn und diverse andere Göttweiger als „schwule Hunde“. Eine durch mich daraufhin kurz aufflammende Diskussion wurde aber im Keim durch folgende Aktion erstickt, nachdem ein Göttweiger Mitbruder, es war Pater Martin, ein Schwarzweißfoto vom damals noch sehr jungen Abt Clemens Lashofer herumzeigte, weil er es komischerweise bei sich trug und welches den Abt bei einem Faschingsfest im Alter von 15 Jahren als Mädchen verkleidet und mit langen Zöpfen zeigte. Abt Clemens Lashofer zog eine hochrote Gesichtsfarbe auf und es war das erste Mal, dass ich ihn richtig wütend erlebte. Pater Martin Boz war damals der persönliche Sekretär von Abt Lashofer.

 

 

 

Frater Josef (ehemaliger Tischler) ein Göttweiger Benediktiner fuhr mich mit seinem VW Käfer 1975 einmal von Göttweig nach Hollabrunn. Abt Lashofer wollte, dass ich von Horn nach Hollabrunn zu Groer ins Aufbaugymnasium wechsle. Zugleich sollte Groer mein Beichtvater werden. Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist..... mit Frater Josef habe ich damals im Stift Göttweig darüber gesprochen, was Zirkuspater Schönig mit mir 1972 so während eines Beichtgesprächs in Wien machte, darauf entgegnete Frater Josef, dass Groer auch während des Beichtgesprächs aufdringlich wird.......und kurze Zeit später wollte es Groer auf diese Art wirklich auch schon bei mir versuchen, allerdings noch nicht im Umfeld eines Beichtgesprächs, sondern während eines längeren Vieraugengesprächs, wo er einiges über mein Elternhaus wissen wollte, denn ich sollte auf Abt Clemens Lashofers Wunsch vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln..... Seine während ca. den gut über eine Stunde andauerndem Gespräch mit mir permanenten Kniehineindrücken war echt arg. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

  

 

 

Pater Udo Fischer ist ein Göttweiger Benediktiner und er war auch ein Opfer von Groer. Als ich 1974 Kandidat des Stiftes wurde hatte er als Frater Udo sein Novizenzimmer ebenerdig im Gang nahe der Treppe zum Rekreationszimmer. Sein Nebenzimmer war vom Novizen Frater Clemens bewohnt.

   

 

 

Dieser hatte als Novize den Namen des Abtes annehmen müssen, weil es Brauch ist, dass der Erste, der unter einem Abt eintritt, immer dessen Namen annimmt. Frater Clemens war der erste Novize von Abt Clemens Lashofer und ich war der erste Kandidat von Abt Lashofer.

   

 

 

Auf jeden Fall war Frater Clemens der erste, der wegen dem PÄDOHOMOMITBRUDER Groer wieder austrat, als dieser 1975 ins Stift eintrat und ich glaube, dann hat Frater Clemens mit  dem Medizinstudium begonnen. Frater Andreas war auch mit Pater Andreas befreundet, der damals Stiftspfarrer war. Abt Clemens Lashofer ermöglichte Pater Andreas, der unehelich einige Kinder in Krems hatte, einen Hauskauf auf Stiftskosten, dass er sich eine neue Existenz gründen konnte.

     

 

 

Frater Udo kam selten ins Stift, er studierte (ich glaube an der Wiener Universität) noch Theologie. Der damalige Frater Markus (jetzt Pater Markus) hatte ebenfalls dort sein Zimmer. Auch er war selten im Stift, da er ebenfalls Theologie studierte, aber in Salzburg. Ich besuchte ihn 1975 einmal im Benediktkolleg in Salzburg um zu sehen, wo ich nach der Matura hinkommen würde, wenn ich als eingetretener Göttweiger Benediktiner Theologie studieren werde, denn fast alle Benediktiner Österreich studieren, bis auf wenige Ausnahmen in Salzburg Theologie. Als 1975 / 1976 einige Hollabrunner Schüler von Groer als Novizen in Göttweig eintraten (Frater Josef, Frater Columban, Frater Matthias usw.) musste Frater Udo, Frater Markus und Frater Clemens ihre Novizenzimmer für diese Groer Gefolgschaft freigeben. Pater Ildefons, die Vorhut von Groers Gefolgschaft, nahm sich speziell all der Groerleute im Stift an......

  

 

 

Ich durfte auch damals mehrmals mit den Groernovizen am Novizenunterricht teilnehmen (obwohl ich nur Kandidat war), den Pater Berthold (Novizenmeister) meist in seinem privaten Zimmer abhielt. Das Zimmer ganz am Ende des oberen Ganges in der Klausur, neben dem Badewannenwaschraum. Pater Berthold rauchte während dem Novizenunterricht eine Unmenge an Camel oder HB Zigaretten. Angeblich hatte er irgendeine Krankheit mit den Knochen. Er hatte sehr verkrümmte Finger, die ihm beim Kettenrauchen nicht recht dienbar waren, sodass alles rund um ihm immer voller Zigarettenasche war, auch sein Habbit war voller Asche.

 

 

 

Pater Gabriel Pruckner (damals Frater Gabriel) ist auch ein Göttweiger Benediktiner. Zu meinen zwei Selbstmordversuchen in einer Nacht, ich sprang aus dem Fenster des Turmzimmers „Rekreationsraum“, doch da einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen von Fr. Gabriel (damals noch Frater), Pater Albert Dexel, dem damaligen Gästemeister, und vom Abt. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Fr. Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen. Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir Pater Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.

  

 

 

Ich habe mich im Jahr 1998, vor Beginn der päpstlichen Visitation im Stift wegen Groer, beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich nicht gemeldet......und aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist.

 

 

 

Der Psychiater Dr. Oskar Sommer, ein ehemaliger Hollabrunner Zögling und Schüler von Groer, hat sich nach 50 Jahren Schweigen als Groeropfer öffentlich in einem Interview im Profil outet.

  

 

 

Hubertus Czernin schrieb u. a. in seinem Buch „Das Buch Groer“:Dinhobl, inzwischen zivil verheiratet, reicht bei Abt Clemens Lashofer ein Ansuchen auf Rückversetzung in den Laienstand ein. In diesem Gesuch befaßt sich Dinhobl ausführlich mit den ihm von Groer angetanenen sexuellen Nötigungen. Der ehemalige Mönch erklärt in diesem Schriftsatz, er habe Lashofer bereits 1995 über das gesamte Ausmaß der ihm zugefügten Nötigung informiert. Lashofer verlangt, dass diese Passage gestrichen wird, da ihm Dinhobl damals ausschließlich von Zungenküssen erzählt habe.

  

 

 

Michael Mair, MSc MAS postete am 11.6.2010 unter einem Artikel vom Profil mit dem Titel „Brief Kardinal Groers spricht für die Vertuschung durch den Vatikan“ folgendes: Mein Vater Jahrgang 1931 war Schüler im Internat in Hollabrunn und hat sämtliche diesbezüglichen Anschuldigungen gegenüber dem "wehleidigen Hans - Herrmann" - so der Spitzname des Erziehers Groer bestätigt. Auf meine Frage, weswegen er damit nicht an die Öffentlichkeit ginge, antwortete er, dass dies sinnlos sei, denn alle relevanten Personen bis in den Vatikan wüssten seit Jahrzehnten darüber Bescheid und es sei keine Chance gegeben, auch nur irgendetwas aufzudecken, da das Kirchensystem mit dem Instrument der "Verlächerlichung" reagieren würde. Ich gab damals Kardinal Schönborn in einem persönlichen Brief und unter Angabe von Gründen meinen Austritt aus der katholischen Kirche bekannt. Er hat bis heute nicht regiert. Vermutlich hat er Wichtiges zu erledigen ... ! Michael Mair, MSc MAS 

 

 

 

 

Der ehemalige Finanzreferent der Erzdiözese Wien Dr. Diem: “....... Die Bischofskonferenz und der Vatikan hätten über die Missbrauchsfälle schon vor Veröffentlichung im Jahr 1995 Bescheid gewusst, so der langjährige Angestellte der Erzdiözese Wien. Nach seiner Kündigung im Jahr 1993 habe er die ihm zu Unrecht vorenthaltene Abfertigung durch einen Brief an Groer mit Kopien an die Glaubenskongregation im Vatikan, den Nuntius und weitere Stellen eingefordert und mit der Bekanntmachung der "Vorkommnisse in Hollabrunn vor dreißig Jahren" gedroht. Innerhalb kürzester Zeit habe ihm Groer das Geld von dessen Privatkonto überwiesen.........“

 

 

 

 

Heinz Nußbaumer, ehem. Herausgeber der Furche war auch Sprecher von Bundespräsident Dr. Klestil. In der Zeitung Die Furche schrieb der Herausgeber der Furche, Herr Heinz Nußbaumer am 16.6.2010 unter dem Titel „Kardinal Groër – ein Nachwort“ folgendes: ...............FURCHE Herausgeber erinnert sich an eine seltsame Bitte: Er sollte eine Erkkärung im Namen Groërs entwerfen.......Urlaubstage sind Ausnahmetage. Der Nachrichtenfluss verliert seine übliche Wertigkeit. Was von der Vorwoche hängen blieb, ist wenig: Die päpstliche Vergebungsbitte zu den Missbrauchsfällen. Und auch der bisher unbekannte Brief des pädophil schuldig gewordenen Kardinals Hans-Hermann Groër, in dem er seine Sprachlosigkeit mit einem „heiligen Schweigegebot“ erklärt. Die Logik sagt: Nur Rom kann ihm ein solches „Silentium Secretum“ auferlegt haben.......Warum sich gerade diese Meldung meiner Urlaubs-Vergesslichkeit entzieht? Weil sie in einem seltsamen Widerspruch zur eigenen Erinnerung steht. Zu einer Erfahrung, die an den Jahresbeginn 1998 zurückreicht. Der Apostolische Nuntius – Roms Vertreter in Österreich – hatte mich damals zum Mittagessen geladen: Dinner für Zwei, von rührend bemühten geistlichen Schwestern gut versorgt. Das Tischgespräch blieb unverbindlich – und irgendwann war es Zeit zum Aufbruch. Das aber wollte der Nuntius partout nicht: Nein, das Wichtigste sei noch nicht besprochen. Ich möge ihm in sein Arbeitszimmer folgen.......Was er mir dort anvertraute, war hochinteressant: Kardinal Groër (seit 1985 von Missbrauchsvorwürfen bedrängt) verweigere „trotz höchster Bitten“ jede öffentliche Klarstellung. Groër fühle sich „als Märtyrer“; wolle „sein Kreuz verinnerlichen“ – und weiter konsequent schweigen. Das aber sei nicht möglich.........Was nun folgte, machte mich sprachlos: Der Nuntius holte Notizblock und Schreibzeug – und bat mich, auf der Stelle eine „Groër-Erklärung“ zu entwerfen. Er wolle, sagte er, mich zum Nachdenken auch gerne ein wenig alleine lassen. Mutig versuchte ich, mit meinem journalistischen Ethos dagegen zu halten: Um eine Erklärung formulieren zu können, müsse ich doch die Fakten kennen. Müsse wissen, was da wirklich an Schuld und Versagen war – oder eben nicht war. „Ach“, meinte der Nuntius und klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter, „ach, schreiben Sie einfach – ganz unabhängig von Fakten. Schreiben Sie einfach. Bitte!“.......Seltsam: Ob ich damals, von der Absurdität der Situation fasziniert, tatsächlich zu schreiben versucht oder gleich bedauernd das Weite gesucht habe – ich weiß es nicht mehr. Sicher ist nur, dass es kurze Zeit später, am 14. April 1998, tatsächlich eine solche „Erklärung“ der Nuntiatur gab – angeblich „im Einvernehmen mit Kardinal Groër“. Ihre Kernaussagen: Viel Falsches sei über ihn veröffentlicht worden. Trotzdem: „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe.“.............


 

 

 

Hubertus Czernin schrieb u. a. in seinem Buch „Das Buch Groer“, Prior Schätz informiert den Göttweiger Abt über alle Details der ihm von Groer zugefügten Nötigungen: Seit seinem Eintritt in den Orden und dem Einzug in das Roggendorfer Haus St. Josef sei er von Groer sexuell belästigt worden. In- und außerhalb der Beichte, in Groers Zimmer, angezogen, aber auch nackt. Bis vor kurzem habe er gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung des Hausoberen gewesen seien zur Bewältigung seiner Probleme. Er sei der Meinung gewesen, Pater Hermann habe ihn auf diese Weise aus seinem unwürdigen Dasein emporheben wollen. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Erst ab 1995 habe er erfahren, dass es Mitbrüdern nicht anders ergangen sei. Das Gespräch endet mit der Forderung des Priors, dass Groer umgehend als Prior von St. Josef abgelöst werden müsse...........Bei einem zweiten Gespräch weist Abt Lashofer seinen Prior aufgrund jener Tatsachen, die ihm dieser anvertraut hat, auf die klösterliche Disziplin hin. Schätz reagiert emotionell. Weshalb wolle er ihn disziplinieren, fragt er Lashofer, obwohl er das nie bei Groer getan habe? Der Abt fragt, was Schätz damit meine. Schätz antwortet, wenn Lashofer so tue, als wüsste er nichts, dann würde es keinen Sinn machen, wenn er selbst etwas sagen würde.

  

 

 

 

Die Minoritenpatres Pater Bernhard Springer und Pater Clemens Breineder aus der Pfarre Alservorstadt in 1080 Wien empfahlen mich im Frühjahr 1974 als Kandidat für das Stift Göttweig, der ich dann auch 5 Jahre lang war (1974 - 1979). Es fand ein ehemaliger Pater aus ihren Reihen, der sich offen zur Homosexualität bekannte, in Göttweig offen Aufnahme, nachdem er wegen Homosexualität von den Minoriten rausgeschmissen wurde, aber dieses Detail über Pater Albert wusste ich natürlich nicht. Pater Albert war der Gästepater und war überall als die graue Eminenz von Göttweig bekannt. Dass er jungen Mönchen nachstieg (so wie Groer und zusätzlich noch einige andere aus Göttweig), darauf sollte ich erst etwas später selber kommen.

  

 

 

 

Ich glaube, es war im Jahre 1975 oder 1976, wo ich wieder wie immer für einige Tage im Sommer, zu Pfingsten und zu Ostern usw. im Stift war, als aus Deutschland der damalige Bischof von Limburg an der Laan zu Besuch war. Es war der jetzige Kardinal Lehmann. Er hatte in seinem Gefolge jemand im Schlepptau, der in Göttweig eintreten sollte. Der Gästepater, Pater Albert Dexel, hatte die ganze Zeit so ein süffisantes Grinsen, als er den „Jüngling“ in sein Zimmer im Novizentrakt führte.

   

 

 

Nachdem jener seine Koffer ausgepackt hatte, brachte er in seinem Zimmer einige Poster an den Wänden an auf denen jeweils ein halbnackterer Ballett tanzender Mann abgebildet war. Pater Albert begutachtete das Zimmer, schaute auf die Halbnackten und grinste sehr süffisant. Einige Tage später schnappte ich im Refektorium oder im Rekreationszimmer Wortfetzen auf wie, der Neue wäre was für Pater Hermann (Pater Hermann war der Groer). Als ich einmal am Abend an seinem Raum im vorbeiging hörte ich aus dem Zimmer laute Schreie. Ich dachte, der ist nicht alleine im Zimmer. Was machen den die da drinnen? Der Neue war insgesamt nur wenige Tage da, jede Nacht waren Schreie zu hören, dann war er ohne Verabschiedung verschwunden. Damals hatte ich das erste Mal in Göttweig das Gefühl, da ist etwas passiert.

 

 

 

Pater Albert missbrauchte laufend Frater Georg, der sich leider nicht wehrte, weil er von allen in Göttweig immer als das 5. Rad am Wagen betitelt wurde. Abt Lashofer selbst hatte Frater Georg unter die persönliche und permanente Obhut von Pater Albert gestellt. Mir tat Frater Georg immens leid. Er wurde von Pater Albert laufend sexuell missbraucht und auch das machte ich zum Thema und nicht nur die ersten Groersauereien, die ich 1975 zum ersten Mal in Göttweig öffentlich ansprach.

  

 

 

Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

  

 

 

Vom Stift Göttweig aus sollte ich in die Obhut von Pater Groer in sein neu gegründetes Aufbaugymnasium in Hollabrunn geschickt werden und der Kontakt zu Pater Hermann Groer war mir nicht recht. Speziell dieser Kontakt stieß mich wieder tiefer hinunter und ich machte dann im Stift Göttweig zwei Selbstmordversuche.

 

 

 

Abt Lashofer ermöglichte auch dem damaligen Prior Pater Hartmann, dass er mit seinem persönlichen Freund Pater Gabriel gemeinsam im Pfarrhaus in Rossatz zusammenleben konnte und er sah zu wie Pater Hermann (Groer) und Pater Albert einen nach dem anderen Missbrauchten. Den heterosexuell veranlagten im Stift waren diese Sexspiele ein Greuel, viele getrauten sich aber nichts zu sagen und die gut 30 % der homosexuell veranlagten Mönche des Stiftes hatten ihre Freude. Dieses Klostertreiben wurde vom Klosterschweigen (Schweigegelübde) begleitet.

 

 

 

Pater Hartmann, der damalige Prior, gab mir bei meinen ersten 5 Besuchen im Jahr 1974 jedes mal ein Geldgeschenk – im Namen des Stiftes/oder des Abtes - von jeweils ATS 500,- in die Hand, ich hoffe, dass er sich daran noch erinnern kann. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, wie er immer zu seinem Schäferhund im inneren Konventgarten gegangen ist, den er sich dort hielt. Abt Lashofer ermöglichte auch dem damaligen Prior Pater Hartmann, dass er mit seinem persönlichen Freund Pater Gabriel gemeinsam im Pfarrhaus, ich glaube es ist in Rossatz, zusammenleben konnte.

   

 

 

Eine durch mich angeregte Diskussion über das mir zuwiedere Treiben im kloster (ich bin nicht homosexuell) wurde im Keim durch folgende Aktion erstickt, nachdem ein Göttweiger Mitbruder, es war Pater Martin, ein Schwarzweißfoto vom damals noch sehr jungen Abt Clemens Lashofer herumzeigte, das er komischerweise bei sich trug und welches den Abt bei einem Faschingsfest im Alter von 15 Jahren als Mädchen verkleidet und mit langen Zöpfen zeigte. Abt Clemens Lashofer zog darauf eine hochrote Gesichtsfarbe auf und es war das erste Mal, dass ich ihn richtig wütend erlebte.

 

 

 

Seit Jahren verstummen auch Gerüchte nicht, dass sich angeblich auch ein Missbrauchsopfer von Abt Lashofer mit Aids angesteckt haben soll. Das mutmaßliche Aids-Opfer von Lashofer dürfte in einem kirchlichen Studentenheim oder Hospiz im dritten Wiener Gemeindbezirk untergebracht gewesen sein. Es lebte zusätzlich in Angst, weil das vereinbarte Stillschweigen zwischen ihm und der Kirche aus irgendwelchen Indiskretionen aufgebrochen ist, und er somit befürchtete, aus dieser Bleibe delogiert zu werden. Außerdem fürchtet das Opfer weiters Brüder aus dem Stift Göttweig könnten ihm etwas antun.

  

 

 

Auch von den geouteten Groer-Opfern aus Göttweig und Hollabrunn sind einige tot, weil sie sich wegen Groer das Leben genommen haben. Etliche kamen wegen Groer ins Irrenhaus und haben wegen Groer Selbstmordversuche unternommen. Allen Opfern wurde bis heute nicht wirklich geholfen. Die Almosenbeträge seitens der Klasnic- Kommission sind keine nachhaltige Hilfe und keine Wiedergutmachung.

     

 

 

Zu den Vorfällen im Benediktinerstift Kremsmünster in Verbindung mit Abtpräses Lashofer vom Benediktinerstift Göttweig:

 

 

 

Über den Hauptäter von Kremsmünster, dem Benediktinerpater Alfons Mandorfer, steht auf Wikipedia: 1995 wurde Mandorfer erstmals sexueller Übergriffe bezichtigt, doch kam es in dieser Zeit, als bereits die Affäre um Groer in den Medien diskutiert wurde, lediglich zu internen Abmahnungen durch Abt Bergmair...

  

 

 

Ich möchte dazu folgendes anmerken: Es gibt in Österreich einen Abtpräses, der bei Entscheidungen wie Abmahnungen aller Benediktinerstifte Österreichs eingebunden ist und Vorfälle nach Rom melden muss. Und schon wieder ist das Benediktinerstift Göttweig mit im Spiel. Denn der damalige Abtpräses war der Göttweiger Abt Lashofer, der Obervertuscher bei Groer.......

    

  

 

Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Audeckungshomepage aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist, was ich auch machte. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging.

   

 

 

Angezeigt habe ich deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte und dass ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, ich mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.....

    

 

 

Der damalige Prior von St. Peter, Pater Korbinian Birnbacher, jetzt selber Erzabt, meinte, Pater Bruno Becker werde jedenfalls keine Aufgaben und Ämter mehr übernehmen und eine Zeit lang sicher auch das Priesteramt nicht mehr ausüben und überhaupt keine seelsorgerische Tätigkeit mehr übernehmen.

 

 

 

Doch siehe da, der ehemalige Erzabt Becker wurde Wallfahrtsdirektor vom Sonntagberg.

 

    

 

Und Pater Bruno Becker wurde, nachdem er das Amt des Erzabtes zurücklegte, sogar Mitglied bei der Pfarrerinitiative.

   

 

 

Herr Msgr. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams. Schüller war viele Jahre lang Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch, und er wusste, dass Pater Becker ein Missbrauchstäter war und dennoch nahm er ihn bei der Pfarrerinitiative auf. 

 

 

 

Mag. Schüller tat im Nachhinein so, dass er von gar nichts wusste, und nur das ist mein eigentlicher Kritikpunkt. 

 

 

 

Und ob Herr Mag. Schüller noch mehrere ungehorsame Missbrauchskleriker und auch Missbrauchsvertuscher rund um sich hat, kann ich nicht beurteilen. Von dem einen weiß ich es, weil ich jenen ja anzeigte und er dadurch abdankte und zurücktrat und dann fand ich seinen Namen auf der Mitgliederliste der ungehorsamen Pfarrer Initiative.

 

   






  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 























Blog von Michael Tfirst – Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Benediktinerstift Göttweig



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Michael Tfirst – Der Deutsche Orden und wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten



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Michael Tfirst ist Gründer der Kunstrichtung Kath.art, Freimaurer und Kirchenmissbrauchsopfer



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Michael Tfirst - Wird Kardinalsgemälde der Kunstrichtung Kath.art bald das teuerste Bild der Welt?



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Michael Tfirst im Wiener Künstlerhaus



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Österreichs staatliches und kirchliches Missmanagement bei Missbrauchsfällen – von Michael Tfirst



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“Alma”, Klimt und Almas Cousine Anny – Blog von Michael Tfirst



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Symposium Heimkinder – damals und heute, Blog von Michael Tfirst



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Michael Tfirst malte Gandalf aus Lord of the Rings



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Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn, diffamiert öffentlich Missbrauchsopfer



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Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000



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